Eine Figur mit Davidstern symbolisch zu verurteilen und rituell zu verbrennen, ist weder politische Kritik noch humoristische Karnevalstradition, sondern blanker Antisemitismus.
Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.
Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Von Aaron Bandler. Berichten zufolge zahlen auch Staaten Geld dafür, Wikipedia-Einträge zu beeinflussen, was aufgrund der Verbreitung der Online-Enzyklopädie zum Problem wird.
Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus dem Nasser-Hospital zurück. Der Grund: Milizen und Waffentransfers im Klinikalltag. Die Hamas-Verwaltung ist erzürnt.
Von David Isaac. Ehemalige Terroristen wurden in die Pensionsliste der Autonomiebehörde aufgenommen oder fanden Anstellungen bei den Sicherheitskräften und im öffentlichen Dienst.
Im Moment gibt US-Präsident Donald Trump der Diplomatie mit dem Iran eine weitere Chance, trotz der Einschätzung, dass die Chancen für eine Einigung gering sind.
Die FR behauptete, Rewe habe nach ihrem Bericht israelischen Wein aus dem Sortiment genommen. Tatsächlich hat der Konzern nur die Länderkennzeichnung angepasst.
Rami Helles ist lokaler Kommandant der Volksverteidigungskräfte in Gaza. Für ihn stellt sich die aktuelle Lage als gefährlich und entscheidend zugleich dar.
Mit unbestätigten Opferzahlen zu jonglieren, ist das Geschäft der Hamas. An der Wahrheit zum Gazakrieg Interessierte, sollten sich diesem Spiel verweigern.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.