Zu den Verlierern der israelischen Wahlen vom 23. März gehören erneut Frauen, die im Parlament, der Knesste, wieder einmal stark unterpräsentiert sind.
Jordaniens König bekräftigte kürzlich seine Unterstützung für die „Bemühungen der Jerusalemer, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“.
Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.
IRD hat laut deutscher Regierung Verbindungen zur Muslimbruderschaft und bildet laut israelischer Regierung einen Teil des Finanzierungsapparats der Hamas.
In einer Sitzung der Fatah-Fraktion erging sich Abbas wegen des Friedensprozesses mit Israel in einer Schimpftirade über die arabischen Staaten, die USA und China.
Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.
Katja Maurer von Medico International lobt die JDA, weil diese die Bestreitung von Israels Existenzrecht – wie Maurer es tut – für nicht antisemitisch erklärt.
Im Gedränge bei einer Massenveranstaltung zum Feiertag Lag B’Omer am Mt. Meron starben 44 Menschen, mehr als 100 wurden verletzt, viele davon lebensgefährlich.
Die Fatah-Fraktion von Abbas sendete diese Woche eine Rede von 2014, in der der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde zu Gewalt in Jerusalem aufruft.