Auch in der Vergangenheit warfen Gewaltaubrüche Schatten auf das Verhältnis zwischen Juden und Arabern in Israel. Doch dieses Mal waren die Unruhen schlimmer.
Ein Teil der israelischen Kriegsanstrengungen war es, auch der Hisbollah die Botschaft zukommen zu lassen, dass eine Eskalation sie teuer zu stehen kommen würde.
Hamas-Führer Haniyeh lobte in seiner Rede die Gewalt arabischer Israelis gegen Juden und schwor, den Kampf weiterzuführen, bis die Al-Aqsa-Moschee „befreit“ sei.
In den gebührenfinanzierten deutschen Medien dominiert auch bei diesem Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat eine „israelkritische“ Berichterstattung.
Wo Israel die Kontrolle hat, ist die Angelegenheit des im Zuges seit 1948 verlorengegangenen Eigentums Gegenstand von Diskussionen sowie von rechtlichen Verfahren.
Im Gefolge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas kam es zu einer Reihe antisemitischer Übergriffe in New York und anderen Städten der USA.
Ein Israeli schreibt sich den Frust über Leute im Westen von der Seele, die sich fortschrittlich geben, aber ungewollt Marketing für die Hamas betreiben.
Wenn man von einem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas spricht, sollte man im Hinterkopf behalten, dass dieser für die Hamas immer nur zeitlich begrenzt ist.