Die Empfänger der Terrorrenten werden Karten erhalten, mit denen sie die Ausahlungen über Geldautomaten der Postbank der Autonomiebehörde erledigen können.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.
Eine hochrangige Führungspersönlichkeit der Huthis erklärte, „Palästina an der Spitze unserer Prioritätenliste, noch vor den Bedürfnissen unseres Volkes und denen unserer Kranken.“
Oft wird behauptet, dass Israel das an den „Verwalter für das Eigentum Abwesender“ gefallene Land entschädigungslos beschlagnahmt habe. Das aber ist falsch.
Die Serie an Explosionen in iranischen Anlagen, die mit dem Atomprogramm, dem Militär oder der Energieversorgung des Landes zusammenhängen, reißt nicht ab.
Obwohl alle Koalitionspartner eifrig an ihre neuen Aufgaben gingen, gab es nicht nur Startschwierigkeiten, sondern immer wieder tauchen neue Herausforderungen auf.
Von Neta Bar. Weil der israelische Geheimdienst den Iran infiltriert habe, kümmere sich das Land nicht um die Belange der Öffentlichkeit, sondern verfolge das Reformlager.
Zu den befremdlichsten Leerstellen in der Nahost-Berichterstattung großer deutschsprachiger Medien gehört es, sich nicht mit den Hamas-Sommercamps für Kinder zu beschäftigen.
Ein hochrangiger Berater des pakistanischen Premierministers soll ein geheimes Treffen in Israel mit mehreren Beamten sowie dem Chef des Mossad abgehalten haben.
Der „Strategic Lebanon Security Reporting Act“ verlangt vom US-Außenministerium, dem Libanon bei der Umsetzung der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates zu helfen.
Von Theodor Much. Behauptung 10: „Israel ist kein demokratischer Staat. Das Land besitzt weder eine Verfassung, noch sind in Israel Staat und Religion getrennt“
Im Streit um den Boykott israelischer Fluggäste macht Deutschland mal wieder, was es am besten kann: schöne Worte formulieren, die keinerlei Konsequenzen haben.