Ebrahim Raisi beschuldigte Israel in seiner UNO-Rede des „Staatsterrorismus“ und des „Abschlachtens“ Unschuldiger im Gazastreifen und im Westjordanland.
Es bewerfen sich also wieder einmal rechts und öffentlichrechts, links und ganzlinks, Israelfreunde und Palästinenserfreunde gegenseitig mit Verbalinjurien.
Ein offener Brief verteidigt die wegen Antisemitismus in die Kritik Geratene nun und sieht eine rassistische Kampagne am Werk. Die Unterzeichner machen es sich damit viel zu einfach.
Bei einem Treffen mit Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bekräftigte Khamenei einmal mehr die iranische Politik des Nichtantretens gegen israelische Sportler.
Uwe Schneidewind behauptet die Auszeichnung des „Palästinensischen Freundschaftsvereins Wuppertal“ sei einstimmig erfolgt, die jüdische Gemeinde widerspricht.
Die Palästinensische Autonomiebehörde widersetzt sich bisher aber und sagt, dies sei eine der wenigen gewaltfreien Möglichkeiten, die sie gegen Israel habe.
Diese Woche stellte Israels Außenminister eine Strategie für den Gazastreifen vor, mit der er der Hamas und den anderen Terrorgruppen dort das Wasser abgraben möchte.
Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi sagt, dass sich die von Khomeini herstammende Vernichtungsstrategie gegenüber dem „zionistischen Gebilde“ nicht geändert habe.
Naftali Bennett sagte, Israel fahre fort, sich seinen regionalen Nachbarn weiter zu öffnen, und bezeichnet den Gipfel mit Abdel Fattah el-Sisi als „sehr wichtig“.