Bei einem Treffen mit Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bekräftigte Khamenei einmal mehr die iranische Politik des Nichtantretens gegen israelische Sportler.
Uwe Schneidewind behauptet die Auszeichnung des „Palästinensischen Freundschaftsvereins Wuppertal“ sei einstimmig erfolgt, die jüdische Gemeinde widerspricht.
Die Palästinensische Autonomiebehörde widersetzt sich bisher aber und sagt, dies sei eine der wenigen gewaltfreien Möglichkeiten, die sie gegen Israel habe.
Diese Woche stellte Israels Außenminister eine Strategie für den Gazastreifen vor, mit der er der Hamas und den anderen Terrorgruppen dort das Wasser abgraben möchte.
Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi sagt, dass sich die von Khomeini herstammende Vernichtungsstrategie gegenüber dem „zionistischen Gebilde“ nicht geändert habe.
Naftali Bennett sagte, Israel fahre fort, sich seinen regionalen Nachbarn weiter zu öffnen, und bezeichnet den Gipfel mit Abdel Fattah el-Sisi als „sehr wichtig“.
Fethi Nourine wurde vom Internationalen Judoverband bestraft, weil er sich in Tokio zurückgezogen hatte, um nicht gegen den Israeli Tohar Butbul antreten zu müssen.
Da er in seiner Ansprache nicht auf Afghanistan eingeht, ist unklar, ob es sich bei der Botschaft des totgesagten Al-Qaida-Chefs Ayman al-Zawahiri um ein aktuelles Video handelt.
312 Abgeordnete von beiden Seiten des Atlantiks appellieren im Vorfeld der Generalversammlung an die UNO, ihre unverhältnismäßige Verurteilung Israels einzustellen.
Die Fotos der aus einem israelischen Gefängnis ausgebrochenen Terroristen bei deren Wiederaufgriff wurden so bearbeitet, dass sie Trotz und Verachtung statt Erschöpfung und Resignation zeigen.
Naftali Bennetts Besuch bei Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi ist das erste Treffen seit 2011, als Benjamin Netanjahu bei Hosni Mubarak zu Gast war.