Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.
Israel habe in der Vergangenheit Ressourcen auf „strategischer Ebene“ investiert, aber nur „taktische Ergebnisse“ erzielt, sagte Premierminister Naftali Bennett.
Von Dudi Caspi. „‚Teheran‘ ist nicht nur eine Spionageserie; es geht auch darum, den Menschen hinter dem Feind zu verstehen“, so die ausführende Produzentin Dana Eden in ihrer Dankesrede.
Eine Waffen-Ausstellung, die sich explizit an Schüler und Studenten richtet, soll laut Hamas „die Botschaft des Widerstands in ihren Herzen verankern“.
Zeitungsberichten zufolge hat Russland erfolgreich Druck auf den Iran ausgeübt, sich von der T4-Luftwaffenbasis in der syrischen Region Homs zurückzuziehen.
Mit Hochspannung wird die Welt am 29. November 2021 auf Wien schauen, wo an diesem Tag die Atomverhandlungen mit der Islamischen Republik Iran weitergehen werden.
Der israelisch-palästinensische Konflikt hat nichts mit dem Klimawandel, nichts mit „Miss Universe“ oder Britney Spears und nichts mit dem Rittenhouse-Urteil zu tun.
Osama Abu Irshaid beschimpfte auch arabische Länder als Verräter, „die die zionistische Lobby finanzieren, damit diese unsere Arbeit ins Visier nehmen kann“.
Al Zayani sagte in einem Exklusivinterview im israelischen Fernsehen, dass die Welt nicht zulassen dürfe, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt.
In den USA wächst der öffentliche Druck auf Unilever, dem Treiben der Anti-Israel-Aktivisten im Vorstand des Eiscremeherstellers Ben & Jerry’s Einhalt zu gebieten.
Von Ariel Kahana. „Es ist nicht nur Israels Pflicht, gegen den Hamas-Terror vorzugehen, sondern die Pflicht der gesamten internationalen Gemeinschaft“, sagte Yair Lapid.
Die von Verteidigungsminister Benny Gantz in Marokko unterzeichnete Absichtserklärung, ist das erste derartige Abkommen Israels mit einem arabischen Land.
Scheich Fadi Abu Shkhaydam stand mit der Hamas in Verbindung, kämpfte gegen den Besuch von Juden auf dem Tempelberg und hielt Predigten in der Al-Aqsa-Moschee.