Bei der Einweihung der palästinensischen Vertretung in Tunesien posierten Mahmud Abbas und Präsident Kais Saied vor eine Karte, auf der Israel getilgt ist.
Das ZDF erklärt in seiner Kinder-Sendung „Logo“ den Nahostkonflikt. Der Bericht ist gespickt mit Fehlern und belastet durch eine gewagte Verwendung der Begriffe.
Von Ariel Kahana. Ein UNO-Büro bezeichnete den bei einem Anschlag in Jerusalem ermordeten Eliyahu David Kay als „Siedler“, obwohl er in der israelischen Stadt Modi’in gelebt hatte.
Jules El-Khatib ist als Teil einer Doppelspitze gewählt worden, die der nordrhein-westfälischen Linkspartei vorsteht, die damit ihrer antiisraelischen Linie treubleibt.
Elias Khoury nimmt nicht am Festival Arabofolies teil, weil dort auch eine Ausstellung über orientalische Juden zu sehen ist und eine israelische Sängerin auftritt.
Palästinensische Organisationen bezeichnen den jordanischen Film als „Beleidigung der Würde der Gefangenen“ und als einen „Verrat am Kampf unseres Volkes“.
Das Council on American-Islamic Relations verbreitet nicht nur antisemtische Propaganda in den USA, sondern will auch die Vernichtung des jüdischen Staates.
Die Sicherheitsbarriere soll es Kämpfern der Hamas und anderer Terrororganisationen verunmöglichen, – per Tunnel oder über See – nach Israel einzudringen.
Abdel Fattah Al-Burhan sagt, der Sudan beabsichtige, volle Beziehungen zu Israel aufzubauen, um zu beweisen, dass er keiner Nation oder Religion feindlich gesinnt ist.