Die Wiener Universität hat eine unrühmliche Geschichte beim Umgang mit Personen, die aus Gründen, die mit ihren Qualifikationen nichts zu tun hatten, diskriminiert wurden.
Die Äußerung des US-Botschafters in Israel unterstreicht die wachsende Erkenntnis, dass die Hamas-Entwaffnung wahrscheinlich von niemandem sonst übernommen wird.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Rund 150 Vermummte mit den Flaggen von Terrorgruppen wollten eine Synagoge stürmen und terrorisierten die Bewohner eines jüdisch-orthodoxen Viertels in New York
Im Streit um den Wehrdienst für ultraorthodoxe Männer verlässt eine Fraktion die Regierungskoalition von Premier Benjamin Netanjahu und fordert Neuwahlen.
Bis vor kurzem sagte man verschämt »Zionisten« statt »Juden«, wenn man seinem antisemitischen Ressentiment Ausdruck verleihen wollte. Das scheint sich zu ändern.
Wie bei vielen Kunstveranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit bestimmt auch in Venedig die Debatte um Israels Teilnahme große Teile der Ausstellung am Lido.
Von Verena Buser. Die Wissenschaftler, die von einem »Völkermord« Israels sprechen, sind laut, aber nicht unumstritten. Von einem Konses kann keine Rede sein.
Von Jessica Russak-Hoffman. Die Kommission erklärte, der Bericht biete einen Rahmen für künftige Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord.
Von Sharon Pardo. In Israel ist der Song Contest ein nationales Ereignis und bietet in kultureller Hinsicht die Möglichkeit, Teil einer friedlichen Welt zu sein.
Von Von Stefan Wachtberger. Bürgermeister Ludwigs scharfe Worte an »Pro-Palästina«-Aktivisten sind ein guter Anfang. Jetzt müssen aber auch Taten folgen.