Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Bei einem Botschafter-Treffen verlangte der israelische Verteidigungsminister von der internationalen Gemeinschaft eine härtere Gangart gegen den Iran.
Der ehemalige hochrangige Armeeangehörige fiel früher durch antisemitische Verschwörungstheorien auf. Nun prophezeit er Israel, von den Huthis angegriffen zu werden.
Während Mahmud Abbas die beiden letzten Terroranschläge auf Israelis öffentlich verurteilt hat, wiegelt seine Fatah weiter zu Mordanschlägen auf – auch auf Facebook.
Wie nach jedem Gewaltakt, der gegen Israelis verübt wird, herrschte auch nach dem Attentat in Tel Aviv große Freude unter palästinensischen Terrorgruppen.
In einer kurz vor dem Waffenstillstand ausgestrahlten TV-Diskussion wurde ein führender Huthi-Funktionär beschuldigt, Angriffe auf die Bevölkerung zu provozieren.
Noch am Dienstag hatte Verteidigungsminister Gantz in einem Gespräch mit Mahmud Abbas erklärt, der Ramadan solle »kein von Terror geprägter Monat« sein.
Benny Gantz wünschte den Palästinenser einen gesegneten Fastenmonat, betonte aber zugleich, dass Israel alles unternehmen werde, um sich gegen Terror zu schützen.
Terroranschläge stellten Israels Gesellschaft schon immer auf harte Proben. Dennoch erschütterten einige der kürzlich verübten Terrorakte das Land wie selten zuvor.
Der plötzliche Abgang einer Abgeordneten löst einen Knalleffekt in der Knesset aus. Wie es mit der israelischen Regierung weitergehen wird, ist im Moment völlig ungewiss.
Von Dana Ben-Shimon / Lilach Shoval. Israels Außenminister hatte die Sicherheitskräfte am Rande der Jerusalemer Altstadt besucht, was von der Hamas als »gefährliche Eskalation« bezeichnet wurde.
Auf der Demonstration in New York wurde nicht nur zum Terror aufgerufen, sondern gleich auch noch eine Karte mit jüdischen und zionistischen Organisationen ausgeteilt.