Immer wieder interpretieren Antisemiten die israelische Nationalfahne als Symbol der Eroberung. Tatsächlich ist sie einem jüdischen Gebetsschal nachempfunden.
Ein hochrangiger Funktionär des Palästinensischen Islamischen Jihad beruft sich auf Allah und den Koran, wenn er die Palästinenser aufhetzt, alle Juden zu töten.
Als Reaktion auf Israels Kritik an den Äußerungen des russischen Außenministers, »Juden seien selbst die größten Antisemiten«, legte Moskau noch einmal nach.
Seit der Tötung seines ehemaligen Anführers bei einem US-Einsatz im Februar kommt es zu vermehrten IS-Attentaten, wie ein aktueller israelischer Bericht belegt.
In einer Brandrede bezichtigte der Hamas-Führer Israel, einen regionalen »Religionskrieg« auslösen zu wollen, der den gesamten Planeten ins Verderben stürzen würde.
Iranische Funktionäre, Kleriker und Medien leugnen den Holocaust und bezeichnen die Juden als »hinterhältige, betrügerische und schändliche Kreaturen«.
Die irakische Al-Nujaba-Bewegung warnt den jüdischen Staat vor zukünftigen Kriegen, bei denen Israel es mit der geeinten Front des »Widerstands« zu tun bekäme.
Die Türkei kehrt der Hamas den Rücken, nachdem sie unter wirtschaftlichen Druck geraten ist und sich Israel, Ägypten und den Golfstaaten angenähert hat.
Von Mike Wagenheim. Der Sicherheitsrat lehnte den Antrag des israelischen UN-Botschafters ab, ein Video zu zeigen, das palästinensische Gewalttaten auf dem Tempelberg dokumentiert.
Von Faygie Holt. Bei einer von verschiedenen Anti-Israel-Organisationen abgehaltenen Demonstration wurde ein Mann angegriffen, der es gewagt hatte, gegen den Protestzug aufzutreten.
Der jüdische Staat wurde von den Arbeiterbewegungen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen erkämpft und aufgebaut. Der 1. Mai ist ein Anlass, daran zu erinnern.