Die Islamische Republik kommt ihrem Ziel, der Fertigung ihrer ersten Atombombe, immer näher. Zeitgleich werden in Teheran jene Stimmen lauter, die ein baldiges Ende Israels ankündigen.
Der kuwaitische Autor Jasem Al-Juraid hinterfragt öffentlich die abweisende Haltung Kuwaits gegenüber Israel und fordert eine Normalisierung zwischen den beiden Ländern.
In Bergisch Gladbach organisieren zwei Vereine, die für die Partnerschaft mit einer israelischen und einer palästinensischen Stadt zuständig sind, eine Veranstaltungsreihe. Dazu wurden auch Befürworter von BDS-Maßnahmen eingeladen.
Die antisemitische BDS-Kampagne veröffentlichte eine Zielliste »zionistischer« Bostoner Firmen, Stiftungen, Zeitungen und Politiker, zu deren »Demontage« sie aufruft.
Die IAEO verabschiedete eine Resolution gegen den Iran und fordert ihn auf, mit der UNO zusammenzuarbeiten und seine nuklearen Tätigkeiten offenzulegen.
Der Wiedervorlage eines Anfang der Woche in der Knesset gescheiterten Gesetzesentwurfs dürfte die letzte Chance für Israels krisenhafte Regierungskoalition sein.
Ein ehemaliger Spitzendiplomat des israelischen Außenministeriums gibt sich zuversichtlich, dass bald auch mit Saudi-Arabien ein bilaterales Abkommen geschlossen wird.
Nachdem der von BDS versuchte wirtschaftliche Druck gegenüber Israel keine Erfolge zeigt, greift die antisemitische Bewegung zum Mittel der offenen Lüge.
Laut einem hochrangigen Fatah-Funktionär stünde einzig und allein Palästinensern das Hoheitsrecht über das Gebiet zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer zu.