Stefan Frank spricht mit Jonas Dörge vom Bündnis gegen Antisemitismus Kassel über dessen Recherchen zum Antisemitismus auf der documenta sowie zur Feindschaft, die diesen Nachforschungen entgegenschlug.
Die Vorsitzende der Frauenorganisation des Islamischen Jihad ruft die palästinensischen Frauen dazu auf, ihre Kinder dazu zu erziehen, sich aktiv im Terror gegen Israel zu betätigen.
Vor dem für Mitte Juli geplanten Besuch des US-Präsidenten im Nahen Osten wird über die Bildung eines Militärbündnisses in der Region nach dem Vorbild der NATO diskutiert.
Um den palästinensischen Konflikt zu lösen, schlägt ein saudischer Analyst vor, die Palästinenser zu Staatsbürgern eines erweiterten jordanisch-palästinensischen Staates zu machen.
Wie iranische Medien berichteten, wird es neue indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran geben, um das Atomabkommen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Auch nach dem Scheitern der Koalition bleibt der scheidende Ministerpräsident bei seiner Meinung, dass Israel eine Regierung brauche, die das gesamte politische Spektrum vereint.
Von David Weinberg. Jordanien scheint entschlossen, die Friedensvereinbarungen zwischen Israel und den arabischen Staaten zu torpedieren und wünscht sich dabei die Hilfe der USA.
Nachdem die Demokratie von den heidnischen Griechen der Antike stamme, sei sie nichts für islamische Ländern, in denen die Scharia und nicht die Mehrheit der Bevölkerung darüber bestimme, was erlaubt und was verboten sei.
Von Kassy Dillon. Wie erst jetzt bekannt wurde, hetzte ein vielfach ausgezeichneter Polizeibeamter schon seit Jahren auf seinem Twitter-Account gegen Juden und den Zionismus.