Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.
Die antiisraelische Kritik behauptet oft, der jüdische Staat sei auf dem Großteil des historischen Palästina gegründet worden. Dabei wird ignoriert, dass drei Viertel des Mandatsgebiets bereits 1922 zu Jordanien wurden.
Wie sehr der Einfluss arabischer Parteien in der Knesset zugenommen hat, veranschaulicht nicht nur die Regierungsbeteiligung der Ra‘am-Partei, sondern auch Israels neuestes Wahlkampfdilemma.
Von James Sinkinson.Der Demokratie-Index 2021 des britischen Prognose- und Beratungsinstituts Economist Intelligence Unit stuft Israel höher ein als die USA, Spanien, Italien und 139 weitere Länder.
Unmittelbar nachdem die Fatah offiziell verlautbaren ließ, künftig wieder Terrorangriffe gegen israelische Bürger durchzuführen, nahm sie – wohl aus Sorge um die internationalen Geldgeber – das Video wieder von ihrer Website.
Von Itamar Marcus. Warum die Fatah gerade jetzt ein Interview wieder veröffentlicht, in der ein Funktionär erklärt, der Terror der »Zweiten Intifada« sei direkt von Jassir Arafat initiiert worden.
Von Dmitriy Shapiro. Wie an den Abraham-Abkommen beteiligte US-Politiker die politischen und wirtschaftlichen Fortschritte zwischen den Partnern der Friedensvereinbarung heute einschätzen.
In einem schweren Verstoß gegen das diplomatische Protokoll lehnte Gabriel Boric das Beglaubigungsschreiben des neuen Botschafters mit der Behauptung »israelischer Kindermorde« ab.
Von David Isaac. Bei der Visite der Hamas in Russland könnte es sich um eine indirekte Nachricht an Israel handeln, die Beziehungen zur palästinensischen Terrororganisation auszuweiten.
Laut einer Geheimdiensinformationen wird es auf dem Tempelberg während der kommenden Feiertage zu Provokationsversuchen und Gewaltausbrüchen durch Terrorgruppen kommen.
Im Vorfeld der bald stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft gibt es noch viele organisatorische und rechtliche Fragen zwischen Israel und Katar abzuklären.
Jerusalem geht nicht davon aus, dass vor den US-Zwischenwahlen im November ein neues Atomabkommen zwischen dem Iran und den Weltmächten unterzeichnet wird.