Im Jahr 135 ist der Bar Kochba Aufstand verloren. Simon bar Kosiba ist tot, tausende Juden werden von den Römern getötet oder sterben auf der Flucht. Schwere Zeiten brechen an.
Von Andreas Benl. Während sich im Zuge der Proteste ganz neue Konstellationen ergeben, können sich die üblichen Verdächtigen hierzulande keine Alternative zur antisemitischen Ordnung in Teheran vorstellen.
In einem Interview hatte Hamad Al Suwaidi noch die israelischen Fußballfans in Katar willkommen geheißen, einen Tag später erklärte er dann seine Solidarität mit den Palästinensern.
Die massiven russischen Drohnenangriffe auf die ukrainische Bevölkerung führen zu einem Umdenken in der israelischen Regierung. Israel wird der Ukraine das modernste Drohnenwarnsystem liefern.
Von David Isaac. Hochrangige Sicherheitsanalysten stehen der Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon skeptisch gegenüber. Sie befürchten, dass die Hisbollah von dem Abkommen profitieren könnte.
Fast zwanzig Jahre nach seinem Tod berichten hochrangige Terroristenführer von der finanziellen Unterstützung, die Jassir Arafat im Kampf gegen Israel geleistet hat.
Zwei aktuelle Nachrichten werfen Licht auf den Antisemitismus an kalifornischen Eliteuniversitäten: Stanford und Berkeley zählen zu den renommiertesten Hochschulen der Welt.
Viele palästinensische Homosexuelle suchen in Israel Zuflucht, da sie in ihren Heimatorten wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden. Die BBC legte diesen Umstand ein wenig anders aus.
Der Iran sei ein Land, das nicht nur stolz auf seine Geschichte, sondern auch auf seine Zukunft sei, denn mit dem Erscheinen des Mahdi werde die Welt dem Iran untertan sein.
In ihrer soeben erschienenen Autobiografie schildert Ahed Tamimi die Geschichte Palästinas, wie sie persönlich sie sieht und betreibt dadurch Geschichtsverfälschung im großen Stil.
Als Kind wurde Ahed Tamini von ihren Eltern zur Ikone des »palästinensischen Widerstandes« stilisiert, während Verwandte tödliche Anschläge in Israel verübten. In ihrer soeben erschienenen Autobiografie hofft die Palästinenserin noch immer auf die Vernichtung des jüdischen Staates.
Einer der beiden im Vorfeld als Favoriten Gehandelten ist ein Opfer der islamistischen Diktatur im Iran, die andere unterstützt seit Jahren die antisemitische BDS-Bewegung.
Die palästinensische Terrorvereinigung »Höhle der Löwen«, die für Angriffe auf jüdische Siedler verantwortlich ist, verweigert die Aufforderung der Autonomiebehörde, ihre Waffen niederzulegen.