Bei einem Treffen mit internationalen Diplomaten warnte der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz vor den Angriffen, die der Iran im Persischen Golf verübt.
Die Sendung »Aus der jüdischen Welt« des Deutschlandfunk stellte in einem Beitrag das in der edition mena-watch erschienene Buch »Israel. Was geht mich das an?« vor.
Noch in der Wahlnacht hieß es, Israel würde in kürzester Zeit eine neue Regierung bekommen. Einen Monat später verhandelt Benjamin Netanjahu noch immer mit seinen bevorzugten Koalitionspartnern.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurden im Jahr 2022 bereits 280 Anschläge registriert, gegenüber 91 im Jahr davor. 500 weitere Anschläge wurden von den Sicherheitskräften vereitelt.
Angesichts der massiven Verschärfungen des iranischen Atomprogramms, werden zur Zeit vermehrt gemeinsame Militärübungen Israels mit strategischen Partnern durchgeführt.
Dass es falsch ist, in Katar eine Fußball-Weltmeisterschaft stattfinden zu lassen, stand schon vor dem Turnier fest. Nun, wo die WM läuft, zeigt sich: Es ist alles noch schlimmer als befürchtet.
Von Israel Kasnett. Das Haupthindernis für die Öffnung des Gaza-Marine-Reservoirs ist die Notwendigkeit eines Abkommens zwischen der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Wie Mena-Watch berichtete, hat die Wiener Dokumentationsstelle Politischer Islam eine neue Studie zur iranischen Theokratie präsentiert, die den brandgefährlichen Einfluss des Mullah-Regimes dokumentiert.
In der deutschen Berichterstattung über den Mord an einem jungen Juden wird die israelische Regierung als bedrohlich und auf Vergeltung sinnend dargestellt, während die Täter und deren Motive unsichtbar bleiben.
Von Yoav Limor. In dem Kampf, den die iranischen Demonstranten gegen das Regime führen, geht es nicht um Sicherheitsfragen, sondern um die Zukunft des Landes und damit der gesamten Region.