Seine Vision beinhalte »Frieden« und »ein besseres Leben«, aber keine volle Souveränität in Sicherheitsfragen für die Palästinenser, sagte der künftige israelische Premier.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde lobte Doha für die »beispiellose Unterstützung« während des Fußballturniers, bei dem die palästinensische Flagge immer wieder auf der Weltbühne präsentiert wurde.
Léon Poliakovs 1983 geschriebener Essay »Von Moskau nach Beirut« stellt eine politische Intervention für Israel und gegen die modernen Formen des Antisemitismus dar.
Von Jordan Cope. Die Organisation, die hinter der Fußballweltmeisterschaft steht, hat eine lange Geschichte des Hasses auf Juden und den jüdischen Staat vorzuweisen.
Von Ruthie Blum. Der Tod der 16-jährigen Jana Zakarneh ist der jüngste Vorwand Ramallahs, die internationale Gemeinschaft in ihre Bemühungen zur Dämonisierung Israels einzubeziehen.
Mit welcher genialen Idee ein Umayyaden-Kalif im 7. Jahrhundert das jüdische Ursprungsgebiet und vor allem die heiligste Stadt des Judentums für immer veränderte.
Eine aktuelle Umfrage unter über tausend Palästinensern ergibt ein erschreckendes Bild, da die absolute Mehrheit der Befragten den bewaffneten Kampf gegen Israel für richtig halten.
Francesca Albanese fällt nicht erst seit ihrer Ernennung ständig mit aggressiven antisemitischen Äußerungen auf, die sichtlich weder die UNO noch sonst jemand zu stören scheinen.
Von Itamar Marcus. Die Kinderzeitschrift der Fatah enthüllt ihr wahres Ziel, nämlich die Zerstörung des jüdischen Staates und ist die Antithese zur Friedenserziehung.
Von Heather Robinson. Ein ehemaliger irakischer Parlamentarier setzt sich seit Langem für normale Beziehungen mit Israel ein, wofür er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt werden könnte und ihm möglicherweise sogar die Todesstrafe droht.
Zu den betroffenen Organisationen gehören der Palästinensische Islamische Dschihad und die Volksfront für die Befreiung Palästinas, wie palästinensische Medien berichten.