Von Benjamin Kerstin. Der aktuelle Bericht der UNO-Kommission für Israel und die Palästinensergebiete relativiert Antisemitismus und diskreditiert jene, die ihn bekämpfen.
Ayatollah Ali Khamenei erklärt einerseits, islamische Prinzipien würden den Einsatz von Massenvernichtungsmitteln verbieten und fordert andererseits die Vernichtung Israels.
Der Stellvertreter von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärt, die Europäische Union sei federführend bei Etablierung der Antisemitismus-Definition der IHRA gewesen.
Einem Passagier wurde mit Festnahme gedroht, weil er versuchte, die Flugbegleiterin zu fotografieren, die wiederholt ankündigte, das Ryanair-Flugzeug würde in Palästina landen.
In seiner Rede erklärte der ehemalige Generalstabschef Gadi Eisenkot, Israel habe die Terrororganisation IS im Jahr 2015 angegriffen und dabei Hunderte ihrer Mitglieder getötet.
Die Beiträge des Bayerischen Rundfunks sind oftmals antiisraelisch ausgerichtet und lassen bewusst wesentliche Zusammenhänge des Konflikts mit den Palästinensern aus.
Ein neuer Tag, ein neuer israelfeindlicher Bericht der Vereinten Nationen. Diesmal erfindet die UNO sogar neue Definitionen, um Israel an den Pranger zu stellen.
Von Ben-Dror Yemini. Zwar hat auch Israel Fehler gemacht, aber wenn es um das Scheitern des Friedensprozesses in den letzten Jahrzehnten geht, ist die palästinensische Verantwortung ungleich größer.