Mit Gewehrkugeln und einem Brandanschlag machte die Fatah von Mahmoud Abbas im Jerusalemer Viertel Kafr Aqab deutlich, was sie von der Idee friedlicher Koexistenz hält.
Nachdem er im Mai dem Mossad den Besitz einer Zeitmaschine unterstellte, erklärte der Anführer einer vom Iran unterstützten schiitischen Miliz nun, »die jüdische Lobby« habe Mohammed ermordet.
Von Etgar Lefkovits. Die Äußerungen der Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Jerusalem waren der jüngste Hinweis darauf, dass die Verhandlungen zwischen Israel und Saudi-Arabien auf Hochtouren laufen
Die Hamas und ihre Verbündeten, der Iran und dessen Stellvertreter, geben sich von ihrer Fähigkeit überzeugt, nicht nur Krieg gegen Israel führen, sondern ihn auch gewinnen zu können.
Von David Bedein. Wie die damalige israelische Regierung und die Medien das Publikwerden der Tatsache verhinderten, dass die PLO die Osloer Abkommen nicht ratifiziert hatte.
Abbas-Sprecher fordert das sofortige Eingreifen der Vereinigten Staaten, um das Eindringen israelischer Sicherheitskräfte in palästinensische Städte zu stoppen.
In den USA schuf die Haganah ein Netzwerk von Rekrutierungsbüros. Sie suchte vor allem jüdische Piloten, Navigatoren und Funker. Hunderte Freiwillige machten sich auf die langwierige, anstrengende und illegale Reise nach Israel.
Der Generalsekretär der Hisbollah unterstellt der Interimsgruppe der Vereinten Nationen im Libanon, die libanesische Unabhängigkeit zu unterlaufen und für Israel zu spionieren.
Mit tatkräftiger Hilfe seitens der Saudis beteiligt sich Jared Kushner, Schwiegersohn des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, an der israelischen Unternehmensgruppe Shlomo Holdings.
Von Gerhard W. Schlicke. Derzeit wird viel darüber spekuliert, ob sich Saudi-Arabien in absehbarer Zeit atomar bewaffnen will und noch viel mehr darüber, ob die USA dies zulassen werden.
Die Volatilität des Schekels gegenüber dem Dollar hat nationale und internationale Gründe und könnte ein rasches Eingreifen der Bank of Israel erforderlich machen.
Verletzte IS-Kämpfer seien nach Tel Aviv und Haifa gebracht und von Netanyahu besucht worden, erklärte das Mitglied des iranischen Expertenrats, Ayatollah Ahmad Khatami.
Zwar beschränkt sich die Zusammenarbeit zwischen Israel und seinen Abraham-Partnern im Moment noch auf Investitionen größerer israelischer Firmen in Bahrain und den Emiraten, doch die Aussichten sind hoffnungsfroh.