Die Mörder der Hamas nahmen vor ihrem Massaker am 7. Oktober die Aufputschdroge Captagon, die schon den IS-Dschihadisten dabei half, ihre Blutorgien zu verüben.
Wie der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus bekannt gab, kam es seit dem Überfall der Hamas auf Israel zu einer massiven Erhöhung antisemitischer Vorfälle.
Rund jede vierzehnte aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossene Rakete schafft es nicht über die Grenze hinaus und schlägt auf palästinensischem Gebiet selbst ein.
Von David Bedein. Die Kommentare von PA-Präsident Abbas gegenüber palästinensischen Medien enthielten kein einziges Wort des Bedauerns oder der Entschuldigung, sehr wohl aber die Zusage von lebenslangen Renten an die Familien der Terroristen.
Auch wenn der Libanon sich aktuell in einer wirtschaftlichen Krise befinde, werde dies die iranische Stellvertretertruppe Hisbollah nicht daran hindern, in den aktuellen Konflikt zwischen Israel und der Hamas einzugreifen.
Die Palästinensische Autonomiebehörde wird allein in diesem Monat über zwei Millionen Euro als Belohnung an die Terroristen für die Beteiligung an den Morden israelischer Zivilisten und den Überfall auf Israel ausschütten.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview darüber, warum Israel nicht für den Angriff auf ein Spital in Gaza verantwortlich war.
Von Khaled Abu Toameh. In einem Interview erklärte der Hamas-Vertreter im Libanon, seine Organisation habe sich vor und während des Überfalls auf Israel mit dem Iran koordiniert.
Der bewaffnete Kampf sei der einzige Weg, Palästina zu befreien, erklärte der im Libanon stationierte Fatah-Sekretär in einem Fernsehinterview, und forderte seine Fraktion auf, sich der Hamas im Kampf gegen Israel anzuschließen.