Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
Nach aktuellen Umfragen könnte Beit Zioni (urspr. Yesodot Israel) dem Oppositionslager zu den für eine Regierungsbildung notwendigen 61 Parlamentssitzen verhelfen.
Von Kazem Moussavi. Was ist dran an der New-York-Times-Geschichte, dass der Mossad Irans Expräsidenten Mahmud Ahmadinedschad als neuen Machthaber installieren wollte?
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Die israelischen Höchstrichter schritten nur einen Tag nach der Verabschiedung des Gesetzes ein, das ultraorthodoxe Talmud-Schüler vor der Festnahme schützt.
Nach dem Ausscheiden der ägyptischen und anderer nordafrikanischer Mannschaften bei der Fußball-WM schossen antisemitische Verschwörungstheorien ins Kraut.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.
Während die Knesset den Wahltermin festgelegt hat, schließt der Netanjahu-Herausforderer Gadi Eisenkot zum regierenden Premierminister auf – oder überholt ihn sogar.
Von Kobi Erez. Fachleute für psychische Gesundheit und Militärvertreter warnen vor deutlichen einem Anstieg seelischer Belastungen und betonen die Notwendigkeit von Behandlungsmaßnahmen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Tuija Wigard über die democ-Handreichung »Die Erben Stalins. Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen«.
Israel versorgte Gaza während des aktuellen Waffenstillstands mit der dreifachen Menge an Lebensmitteln, die von der UNO als notwendiger Bedarf festgelegt ist.
US-Präsident Trumps Erklärung auf dem NATO-Gipfel, dass nichts gegen den Verkauf der Kampfjets an die Türkei spreche, hat Vorbehalte in Jerusalem und Athen geweckt.
Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.
Während ägyptische Funktionäre das Ausscheiden auf das Gaza-Engagement des Trainers zurückführten, machten Fans den Zionismus für die WM-Niederlage verantwortlich.