Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker die Initiative zur strafrechtlichen Erfassung der Leugnung des Existenzrechts Israels.
Einige deutsche Medien schienen einer Niederlage des israelischen Beitrags beim Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle regelrecht entgegenzufiebern.
Wie es zu dem scheinbaren Paradoxon kommt, dass Juden Israel ausgerechnet während eines Kriegs als sicheren Ort ansehen, an dem sie ohne Angst leben können.
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, sein Land habe bereits unter den Folgen vergangener Konflikte gelitten und könne die Kosten nicht länger tragen.
Es wird erwartet, dass die israelischen Abgeordneten am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Auflösung der Knesset einbringen, was zu vorgezogenen Neuwahlen führen würde.
Von Kamyar Behrang. Der Normalisierungsprozess markiert den Beginn eines Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf pragmatischen Überlegungen basiert.
Zuvor hatte die Zeitung »Haaretz« behauptet, der IStGH bereite fünf weitere Haftbefehle gegen Israel vor, halte das wegen der US-Sanktionen aber geheim.
Während die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in einer Sackgasse stecken, drohte der US-Präsident mit der Wiederaufnahme militärischer Maßnahmen.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.