Die jüngsten Äußerungen des österreichischen Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer zum Terrorüberfall der Hamas auf Israel bestätigen, dass seine Sympathien nicht bei Israel liegen.
Israels Angebot, eine zweimonatige Waffenruhe einzuhalten, um die israelischen Geiseln gegen palästinensische Sicherheitsgefangene auszutauschen, wurde von der Hamas zurückgewiesen.
Der Landstrich im Sünden Israels, auf dem das Hamas-Massaker stattgefunden hat, sei laut dem hochrangigen Fatah-Mitglied Abbas Zaki Teil des Gazastreifens.
Israels Krieg gegen die Hamas dauert jetzt schon dreieinhalb Monate und man ist darauf eingestellt, dass er auch noch bis ins Jahr 2025 weitergehen könnte.
Von Paul Schneider. Trotz gegenteiliger Behauptungen verschiedener Politiker und Intellektueller bleibt die Hamas islamistisch, völkermörderisch und antisemitisch.
Ein im November freigekommenes israelisches Mädchen berichtet von der schrecklichen Zeit, als sie von den Hamas-Terroristen im Gazastreifen festgehalten wurde.
Immer mehr Libanesen kommen zu der Erkenntnis, dass die Hisbollah ihr Land in einen Krieg zu stürzen droht, während sie selbst für Frieden mit Israel plädieren.
Von Eyal Levi. Seit achtzehn Jahren steht der arabische Israeli Avichay Adraee an vorderster Front der Öffentlichkeitsarbeit der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte.
Der Krieg gegen Israel wird vom Hamas-Führer nicht als Kampf des palästinensischen Volkes angesehen, sondern als Kampf der islamischen Welt um Jerusalem.
Bei der Planung des Massakers vom 7. Oktober scheint Hamas-Führer Yahya Sinwar scheint nicht nur den taktischen, sondern auch den finanziellen Aspekt bedacht zu haben.
Um den in Gaza festgehaltenen Geiseln die benötigte medizinische Behandlung zukommen zu lassen, erhält die Hamas ein Vielfaches dessen, was die Verschleppten erreicht.
Von Akiva Van Koningsveld. Die unterirdischen Anlagen der Hamas erstrecken sich über 600 bis 700 Kilometer und sind damit wesentlich größer, als ursprünglich angenommen.