Kaum eine Autostunde von der amerikanischen Metropole New York entfernt, werden jüdische Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht und ihre Eltern als Völker- und Babymörder beschimpft.
Die antizionistische Organisation »Jüdische Stimme für Frieden« behauptet, Israel wolle mit seinen Feiertagen die Erinnerung an den palästinensischen »Nakba-Tag« auslöschen.
Nachdem sich Erdogan mit dem griechischen Premier über die Einschätzung der Hamas überworfen hatte, legte er mit antisemitischen Verschwörungstheorien nach.
Von Thomas Land. Den vorerst letzten Akt der Offene-Briefe-Schreiberei bildet ein Statement, in dem eine generelle Straffreiheit für antiisraelische Demonstranten gefordert wird.
Von Mike Wagenheim. Die Zahl der »nicht identifizierten« Opfer unter Frauen und Kindern übersteigt die Gesamtzahl der Opfer, was bedeuten würde, es gäbe keine männlichen Todesfälle.
Im Gespräch mit Florian Markl spricht Rabbi Abraham Cooper u. a. über die Israel-Politik der US-Regierung und über seine Erfahrungen mit Kippa in Saudi-Arabien.
Am 16. Mai fand in Berlin die symbolische Eröffnung des »Platz der Hamas-Geiseln« statt, der am frühen Abend von Familien der Entführten eingeweiht wurde.
Ich versuche seit vielen Jahren, die Geschehnisse im Nahen Osten wie ein Analyst mit kühlem Kopf zu sehen und nicht wie der Sohn von Holocaust-Überlebenden.
Von Joshua Marks. In einem Telefonat erörterten der israelische und der US-Außenminister die weiteren operativen Aktivitäten der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen.
Von Mike Wagenheim. Die Vereinten Nationen haben ihre Zahlen zu offiziell getöteten Frauen und Kindern in Gaza revidiert, allerdings ohne eine Erklärung dafür zu liefern.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach am Dienstagabend bei einer SWR-Diskussionsrunde über die antiisraelischen Demonstrationen an den Universitäten.
Verfolgt man die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, das iranische Regime wäre ein unschuldiges Opfer, das nichts anderes will, als in Frieden gelassen zu werden.