Die Untätigkeit gegen die von der UNRWA herausgegebenen Schulbücher mit antisemitischen Inhalten ermöglicht die Erziehung zum Hass und zur Verherrlichung des Terrors.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu fordert ein regionales Verteidigungsbündnis der Nationen des Nahen Ostens, um dem Iran geschlossen entgegenzutreten.
Von Yaakov Lappin. Die Verbreitung iranischer Waffen unter Teherans Stellvertretern wird durch den Verkauf von israelischer Verteidigungstechnologie an Jerusalems Verbündete bekämpft.
Ein Überlebender des Hamas-Massakers auf dem Supernova-Musikfestival am 7. Oktober spricht zum ersten Mal öffentlich über seine Vergewaltigung durch Hamas-Terroristen.
Das in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten diskutierte Szenario könnte eine vorübergehende internationale Mission im Gazastreifen vorsehen.
Sollten »wahre Freunde« nicht eher den österreichischen Juden den Rücken gegen Antisemitismus stärken, als ihnen öffentlich auszurichten, was man an Israels Kampf gegen den Hamas-Terror auszusetzen hat?
Von Shlomo Levin. Das IGH-Gutachten zu Israel und den Palästinensergebieten ist eine einseitige Stellungnahme, das Verhandlungen um einen Friedensschluss schwieriger machen wird.
Die Hisbollah will den Beschuss an der Nordgrenze Israels einstellen, nachdem sich Jerusalem und die Hamas in Gaza auf einen Waffenstillstand geeinigt haben.
Von Harold Rhode. Israels erfolgreicher Angriff gegen die Huthi im Jemen zeigt die Stärke Israels und die Schwäche der US-Regierung von Joe Biden im Nahen Osten.
Das israelische Militär ist auf geheime Hamas-Dokumente gestoßen, die Listen von Homosexuellen, globalen Operationen und systematischen Terrortaktiken umfassen.
Der österreichische Ex-Botschafter in Israel und den USA, Martin Weiss, analysiert den US-Wahlkampf und welche geopolitischen Veränderungen zu erwarten sind.
Geht es nach dem Abgeordneten der linksradikalen Partei La France Insoumise Thomas Portes, sind israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in Paris nicht willkommen.
Führen die schlechten Zustimmungsraten zur Hisbollah und die katastrophale Wirtschaftslage im Libanon zu einer Mäßigung von Nasrallahs Konfrontationskurs?