Die Hisbollah verschärft ihre antiisraelische Rhetorik und behauptet, ihre anhaltenden Angriffe dienten der Verteidigung des Libanons und nicht nur der Unterstützung der Hamas.
Wieder einmal steht Israel im Mittelpunkt einer UN-Vollversammlung. Dabei wurde mit großer Mehrheit ein Waffenembargo gegen den jüdischen Staat ausgesprochen.
Israels Premierminister wirft dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs vor, Israel aus politischen Motiven als Kriegsverbrecher darzustellen.
Auf das private Wohnhaus des Berliner Kultursenators Joe Chialo (CDU) in Berlin-Pankow wurde am Montagmorgen ein Anschlag antiisraelischer Aktivisten verübt.
Eine Quelle innerhalb der Revolutionsgarde erklärte, die Organisation wolle aus Angst vor Sabotage nun eine Überprüfung aller elektronischen Geräte durchführen.
Wie Israels Premierminister den Knesset-Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung informierte, seien nur noch rund fünfzig Geiseln am Leben.
Das prominenteste Ziel des Luftangriffs vom letzten Freitag war der Leiter der militärischen Operationen der Hisbollah und Kommandeur der Eliteeinheit Radwan.
Seit Tagen gibt es immer wieder Spekulationen über Sinwars Ableben, auch wenn es derzeit, abgesehen von seinem anhaltenden Schweigen, keine Beweise dafür gibt.
Das einfache Kommunikationssystem hat seine Wurzeln in den Anfangsjahren der Hamas und wurde während Sinwars Zeit in israelischen Gefängnissen verfeinert.
Laut jüngsten Meldungen hat Deutschland die Genehmigung von Waffenexporten nach Israel gestoppt, um möglichen Gerichtsverfahren wegen Verstoßes gegen das Völkerrecht zuvorzukommen.