Israles Forensik-Teams arbeiten unermüdlich daran, Hunderttausende von Videoclips und Zeugenaussagen aus Gemeinden in der Nähe der Grenze zu Gaza zu sammeln
Von Yaakov Lappin. Trotz der verwüsteten Ortschaften und der Trauer ihrer Bewohner befindet sich die westliche Negev-Region in Israel auf dem Weg des Aufbaus und der Erholung.
Während der Iran mit einer massiven Reaktion droht, sollte Israel auf den Raketenangriff vom Dienstag reagieren, fürchten die Golfstaaten um ihre Ölanlagen.
Im Gespräch mit Maya Zehden spricht Marie-Agnes Strack Zimmermann über den wachsenden Antisemitismus und Israelhass und das Versagen deutscher Intellektueller.
Von Mike Wagenheim. Der israelische Außenminister erklärte nur wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana António Guterres zur unerwünschten Person.
Der ehemalige Präsident erklärte, dass eine mit der Vereitelung israelischer Geheimdienstaktivitäten beauftragte Einheit, von Mossad-Agenten durchsetzt war.
Der saudische De-facto-Herrscher soll in einem privaten Gespräch mit dem US-Außenminister gesagt haben, er müsse aber Rücksicht auf seine Bevölkerung nehmen.
Nach Meinung der CNN-Moderatorin Christiane Amanpour wolle der Iran zwar keinen Konflikt, hätte aber gar keine andere Wahl gehabt, als Israel anzugreifen.
Das israelische Militär führte Dutzende geheimer Bodenoperationen im Südlibanon durch und zerstörte dabei zahlreiche Tunnel und Waffenlager der Hisbollah.
Das US-Außenministerium bestritt am Dienstag, vom Iran eine Vorwarnung über den mit ballistischen Raketen durchgeführten Angriff auf Israel erhalten zu haben.