Von Yaakov Lappin. Die UNIFIL ist nicht in der Lage, die Hisbollah-Aufrüstung im Libanon zu überwachen, wodurch die Mission der UNO-Friedenstruppen zum Scheitern verurteilt ist.
Laut sichergestellten Dokumenten befürworteten der Iran und die Hisbollah den Angriff auf Israel grundsätzlich, hätten zur Vorbereitung aber mehr Zeit benötigt.
Der Führer der Quds-Brigaden, Esmail Ghaani, befindet sich Berichten zufolge in iranischem Gewahrsam und wird zu schwerwiegenden Sicherheitsverstößen verhört.
Die Tochter einer für ihre antisemitischen Äußerungen bekannte US-Politikerin gerät ganz nach ihrer Mutter und verbreitet Freudenbotschaften über den Terror der Hamas.
Von Gilead Ini. Verharmloser der anti-israelischen Terrorgruppen versuchen immer wieder, Zweifel ob der antisemitischen Äußerungen des Hisbollah-Chefs zu säen.
Von Joshua Marks. Während Saudi-Arabien den US-Plan, die Hisbollah von der Macht im Libanon zu verdrängen, unterstützt, lehnen Ägypten und Katar ihn als unrealistisch ab.
Die ehemalige Journalistin und Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, Danielle Spera, zieht im Mena-Watch-Interview Bilanz zum Jahrestag des 7. Oktober.
In den vergangenen Tagen wurden US-Beamte mit antisemitischen Drohungen konfrontiert, als sie auf die verheerenden Folgen des Hurrikans Helene reagierten.
Israel wird das iranische Atomprogramm voraussichtlich nicht angreifen, sondern sich auf verschiedene Arten von Militärstützpunkten und Geheimdienststandorten konzentrieren.