Von Bassam Tawil. Dass die Hisbollah versucht, den Waffenstillstand mit Israel als glorreichen Sieg zu verkaufen, kommt bei vielen Arabern nicht gut an.
Seit November 2023 greifen die Huthi Schiffe an. Die USA und ihre Verbündeten konnten zwar einige Angriffe abwehren, stoppen ließ sich die Miliz aber nicht.
Entgegen der Einschätzung des israelischen Geheimdienstes von Anfang November geht Jerusalem aktuell doch von mehr Geiseln in Gaza aus, die noch am Leben sind.
Vergangenen Samstag hielt in der Hisbollah-Hochburg Dahieh eine große Anzahl von Trauernden eine Mahnwache zum Tod ihres ehemaligen Anführers Nasrallah ab.
Um die palästinensische Wirtschaft vor dem Kollaps zu retten, dürfen israelische Banken bis November nächsten Jahres weiterhin Geschäfte in Westbank tätigen.
Es wird angenommen, dass achtzig Prozent der Raketenbestände und siebzig Prozent des Hisbollah-Drohnenarsenals im letzten Jahr von Israel zerstört wurden.
In Israels Sicherheitsapparat wächst die Sorge, dass mit dem Iran verbündete Terroristen einen Anschlag wie das Hamas-Massaker vom 7. Oktober verüben könnten.
Von Shimon Sherman. Während die Hamas die Türkei als ihren neuen sicheren Hafen betrachtet, wäre die Aufnahme der Hamas für Ankara ein riskanter Schachzug in einem geopolitischen Spiel.
Von Ben Cohen. Die 180-Grad-Wende der Bürgermeisterin in Bezug auf die Gewalt in Amsterdam spricht Bände darüber, wie europäische Politik Antisemitismus ermöglicht.