Mzahim Ahmed Alhwait erklärte in einem Fernsehinterview, er habe eine Fatwa erlassen, die es erlaube, IS-Mitgliedern „das anzutun, was sie uns angetan haben.“
Von David Cohen. Es muss Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Israelhass in der arabischen Welt – auch unter Journalisten – weit verbreitet sind.
Während die USA ihren Kampfeinsatz im Irak einstellen und nur mehr eine beratende Rolle einnehmen werden, nehmen die Angriffe des Islamischen Staates wieder zu.
Beamte beschuldigen den IS, die Bombe in der südirakischen Stadt gezündet zu haben, wo das bislang letzte solche Attentat im Jahr 2017 stattgefunden hatte.
Zivilisten in der irakischen Stadt Mossul klagen über die Macht der Milizen, die sie vom Islamischen Staat befreit haben, danach aber selbst zu Besatzern wurden.
Die vom Islamischen Staat in die Region Kurdistan Vertriebenen erlebten dort vergleichsweise liberale Verhältnisse, was auch nach ihrer Rückkehr Auswirkungen hat.
Experten glauben, IS könnte in spätestens einem Jahr und Al-Qaida in spätestens zwei Jahren die Fähigkeit haben, Angriffe außerhalb Afghanistans durchzuführen.
Der afghanische IS-Ableger „Islamischer Staat Khorasan rivalisiert mit den islamistischen Taliban, die im August die Macht in Afghanistan übernommen haben.
Ghazwan Alzawbaee soll für den Anschlag des Islamischen Staates auf einen Markt in Bagdad verantwortlich sein, bei dem über 250 Menschen getötet wurden.
Von David Isaac. Auch wenn Teilnehmer mit Morddrohungen konfrontiert waren, sind die Organisatoren optimistisch, dass die Friedenskonferenz das Anzeichen eines Wandels sei.
Laut Iraks Ministerpräsident haben Sicherheitskräfte einen IS-Führer festgenommen, der einst zu den wichtigsten Akteuren bei der Finanzierung der Gruppe gehörte.
Der IS-Attentäter, der kurz zuvor von den Taliban aus einem Gefängnis auf dem US-Stützpunkt Bagram entlassen worden war, verdeutlicht wie groß die Terrorgefahr ist.
Laut dem Innenminister von Nordrhein-Westfahlen Herbert Reul wollte der Verdächtige mit seinem geplanten Anschlag eine möglichst vollbesetzte Synagoge treffen.