Deutschland unterhält offiziell keine Beziehungen zur Hamas, die Islamisten profitieren aber von den Dutzenden Millionen Euros, die in den Gazastreifen fließen.
Offiziell tritt der libysche Kriegsherr Haftar für ein demokratisches und säkulares Libyen ein. Beim Lokalaugenschein in Bengasi ist davon nichts zu sehen.
Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.
Das iranische Regime wertet hohe Wahlbeteiligungen als Zustimmung für das System. In Wirklichkeit lehnen vier von fünf Iranern die Islamische Republik ab.
Die türkische Opposition warnt vor der Schaffung einer Parallelpolizei, mit der Erdogan einmal mehr an eine Tradition aus dem Osmanischen Reich anschließt.
Der prominente Islam-Gelehrte wird der Vergewaltigung von zwei weiteren Frauen angeklagt, zusätzlich zu den zwei bereits bestehenden Vergewaltigungsvorwürfen.
Ägyptens höchste islamische Autorität hat fromme Zuschauer in einer Fatwa davor gewarnt, beliebte türkische Fernsehserien wie „Auferstehung: Ertugrul“ zu sehen.
Aufgrund von Protesten gegen Homosexuelle hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine geplante Diskussionsveranstaltung abgesagt.
Das ist das Ziel von Adnan Tanrıverdi, dem Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei und ehemaligen Militärberater von Präsident Erdogan.
Mit der vorsichtigen Annäherung an Israel, verliert auch die Vorstellung vom Holocaustgedenken als Propagandaveranstaltung des jüdischen Staates an Zugkraft.