Die Cyber-Abteilung der Revolutionsgarden publizierte zwei Gelehrte, die behaupten, Israel und die USA arbeiteten in der Corona-Krise mit Dschinns zusammen.
Dem Vorgehen gegen die Corona-Pandemie stehen im Nahen Osten enorme Widerstände entgegen, nicht zuletzt zahlreiche religiöse Überzeugungen und Traditionen.
Der Hamburger Verfassungsschutz attestiert dem „Al-Azhari-Institut“ Verfassungsfeindlichkeit aufgrund dessen mittelalterlich anmutenden Islam-Interpretation.
Der Vorsitzender des Obersten Rates für Shariah-Gesetzgebung erklärte, die PA fühle sich nur an die Frauenrechte gebunden, die mit dem Islam in Einklang stehen.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2014 bringt die Hamas-Unterstützung des muslimischen Funktionärs zum Ausdruck und behauptet, dass Adolf Hitler Jude gewesen sei.
Ein islamischer Verein wollte einem Wiener Gericht weismachen, dass er nichts mit der islamistischen Milli-Görüş-Bewegung zu tun hat. Das hätte er besser lassen sollen.
Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass Gerichtssäle weltanschaulich neutrale Orte bleiben müssen. Für andere staatliche Einrichtungen gilt das noch nicht.
Der Fall der letzten verbliebenen Rebellengebiete könnte der Beginn einer neuen Phase sein: eines Untergrundkrieges, wie ihn Syrien bisher noch nicht gesehen hat.