Der Vorsitzender des Obersten Rates für Shariah-Gesetzgebung erklärte, die PA fühle sich nur an die Frauenrechte gebunden, die mit dem Islam in Einklang stehen.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2014 bringt die Hamas-Unterstützung des muslimischen Funktionärs zum Ausdruck und behauptet, dass Adolf Hitler Jude gewesen sei.
Ein islamischer Verein wollte einem Wiener Gericht weismachen, dass er nichts mit der islamistischen Milli-Görüş-Bewegung zu tun hat. Das hätte er besser lassen sollen.
Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass Gerichtssäle weltanschaulich neutrale Orte bleiben müssen. Für andere staatliche Einrichtungen gilt das noch nicht.
Der Fall der letzten verbliebenen Rebellengebiete könnte der Beginn einer neuen Phase sein: eines Untergrundkrieges, wie ihn Syrien bisher noch nicht gesehen hat.
Deutschland unterhält offiziell keine Beziehungen zur Hamas, die Islamisten profitieren aber von den Dutzenden Millionen Euros, die in den Gazastreifen fließen.
Offiziell tritt der libysche Kriegsherr Haftar für ein demokratisches und säkulares Libyen ein. Beim Lokalaugenschein in Bengasi ist davon nichts zu sehen.
Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.
Das iranische Regime wertet hohe Wahlbeteiligungen als Zustimmung für das System. In Wirklichkeit lehnen vier von fünf Iranern die Islamische Republik ab.
Die türkische Opposition warnt vor der Schaffung einer Parallelpolizei, mit der Erdogan einmal mehr an eine Tradition aus dem Osmanischen Reich anschließt.
Der prominente Islam-Gelehrte wird der Vergewaltigung von zwei weiteren Frauen angeklagt, zusätzlich zu den zwei bereits bestehenden Vergewaltigungsvorwürfen.
Ägyptens höchste islamische Autorität hat fromme Zuschauer in einer Fatwa davor gewarnt, beliebte türkische Fernsehserien wie „Auferstehung: Ertugrul“ zu sehen.