Mena-Watch wurde wegen Verweis auf den palästinensischen Märtyrerkult von Twitter gesperrt – just an jenem Abend, an dem ein Anschlag die Existenz dieses Kults offensichtlich machte.
Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Wie nach jedem Gewaltakt, der gegen Israelis verübt wird, herrschte auch nach dem Attentat in Tel Aviv große Freude unter palästinensischen Terrorgruppen.
In einer kurz vor dem Waffenstillstand ausgestrahlten TV-Diskussion wurde ein führender Huthi-Funktionär beschuldigt, Angriffe auf die Bevölkerung zu provozieren.
Benny Gantz wünschte den Palästinenser einen gesegneten Fastenmonat, betonte aber zugleich, dass Israel alles unternehmen werde, um sich gegen Terror zu schützen.
Terroranschläge stellten Israels Gesellschaft schon immer auf harte Proben. Dennoch erschütterten einige der kürzlich verübten Terrorakte das Land wie selten zuvor.
Die ägyptische Armee hat einen Infiltrationsversuch einiger Mitglieder des Islamischen Staates verhindert, unter denen sich auch der Neffe des Hamas-Führers in Gaza befand.
Laut einer Verwandten sei die Familie Hamarsheh zwar von der Tat überrascht gewesen, nun aber umso stolzer darauf, einen Märtyrer in ihrer Mitte zu haben.
Der britisch-palästinensischer Journalist äußerte seine Schadenfreude über das Attentat, das vergangene Woche in der israelischen Stadt Hadera verübt wurde.