Von Bassam Tawil. Um die Unruhen auf dem Tempelberg zu schüren, setzte die Hamas gezielt Falschmeldungen auf soziale Medienplattformen und rief zur Gewalt auf.
Wie schon in Syrien, kämpfen auch in der Ukraine tschetschenische Truppen an Putins Seite. Nun senden sie Propagandabilder ihrer angeblichen Siege um die Welt.
Der neue IS-Sprecher erklärte die palästinensischen Terrorgruppen seien Marionetten des Westens, weil sie für ein Heimatland und nicht für den Islam kämpften.
Von Khaled Abu Toameh. Die Feierlichkeiten nach den jüngsten Terroranschlägen sind ein weiteres Zeichen für die wachsende Radikalisierung unter den Palästinensern.
Weil Europäer Immigranten ins Land holten, statt selbst Kinder zu bekommen, werde es bald keine »europäische Rasse« mehr geben, erklärt ein Revolutionsgaren-General.
Vermummte Hamas-Sympathisanten verbarrikadierten sich in der Al-Aqsa-Mosche und bewarfen israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und Feuerwerkskörpern.
Mena-Watch wurde wegen Verweis auf den palästinensischen Märtyrerkult von Twitter gesperrt – just an jenem Abend, an dem ein Anschlag die Existenz dieses Kults offensichtlich machte.
Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Wie nach jedem Gewaltakt, der gegen Israelis verübt wird, herrschte auch nach dem Attentat in Tel Aviv große Freude unter palästinensischen Terrorgruppen.
In einer kurz vor dem Waffenstillstand ausgestrahlten TV-Diskussion wurde ein führender Huthi-Funktionär beschuldigt, Angriffe auf die Bevölkerung zu provozieren.