Knapp zwei Wochen nach den massiven Angriffen randalierender Palästinenser auf israelische Sicherheitskräfte kam es am gestrigen Freitag zu erneuten Unruhen.
Homosexuelle im arabischen Raum sind noch immer massiven Repressalien ausgesetzt. Nun wurde in Syrien die erste Gruppe zur Verteidigung von LGBT-Rechten gegründet.
Der Ramadan ist nicht nur ein Monat des Fastens, sondern auch ein Monat mit einer ganz speziellen Atmosphäre, vor allem in Gaza, wie es in einer Reportage von Gaza Now heißt.
Bei einem Treffen bat Israels Verteidigungsminister die arabischen Diplomaten den Einsatz seine Landes für die Religionsfreiheit in ihren Staaten bekannt zu machen.
Nach monatelangen Ermittlungen konnte Israel sieben Palästinenser aus Dschenin festnehmen, die von PIJ-Funktionären im Gaza-Streifen rekrutiert worden waren.
Gabriel Issa, macht die USA für die Etablierung der Hisbollah verantwortlich und hält die Forderung nach deren Entwaffnung oder gar Auflösung für heuchlerisch.
Arye Sharuz Shalicar, Autor und Sprecher der israelischen Verteidigungskräfte in Reserve, spricht mit dem Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber über seine Jugend in Berlin, die Bedeutung des Ukraine-Kriegs für Israel und die Wiener Atomverhandlungen.
In Berlin kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren israelfeindlichen und antisemitischen Aufmärschen, bei denen kritische Berichterstatter körperlich attackiert wurden.
Nach Veröffentlichung einer hetzerischen Predigt fordert die Medienüberwachungsgruppe Palestinian Media Watch Ermittlungen gegen den palästinensischen TV-Sender.
Für die Organisation, die von Israel und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, gibt es keine israelischen Bürger, sondern ausschließlich Militärangehörige.
Ein prominenter früherer Anführer der Muslimbruderschaft bestätigt, dass diese im Gegensatz zu ihren öffentlichen Aussagen Gewalttaten unterstütze und fördere.
Ein hochranginger Mufti ruft zur Geschlossenheit gegen den Iran auf, da die Islamische Republik daran arbeite, die gesamte arabische Nation zu zerstören.
Von Initiative »Free Iran Now« Kassel. Im Iran sind Kinderehen nach wie vor keine Seltenheit. Vor allem in den ärmsten Provinzen des Landes werden sie nicht nur von der Gesellschaft, sondern auch vom Staat unterstützt.