Nach Tagen des Schweigens äußerte sich das iranische Außenministerium zu dem Angriff auf Salman Rushdie – und gab dem Opfer die Schuld für den Anschlag auf sein Leben.
Diejenigen, die danach fragen, wer ihn berufen habe, den Widerstand im Libanon zu führen forderte der Hisbollah-Anführer auf, ihre menschenunwürdigen Zweifel einzustellen.
Rushdie war für sein Buch Die Satanischen Verse von Irans Führer Khomeini zum Tod verurteilt worden. Jetzt stach ihm ein Angreifer mehrfach in den Hals.
Nach zehn Jahren werden die Verträge, welche die Freistadt Hamburg mit muslimischen Organisationen geschlossen hatte, neu bewertet und kritisch beleuchtet.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wählte zur allgemeinen Überraschung Scheich Mohammed al-Issa als Redner für die wichtigste Predigt der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka aus.
Die Fatah stellt die Bedingung an die Hamas, sich vom international agierenden Islamismus zu distanzieren, damit es zu einer Annäherung beider Fraktionen kommen könne.
Wie jedes Jahr nutzt das iranische Regime die religiösen Feierlichkeiten rund um die Pilgerreise nach Mekka, um die Gläubigen gegen die USA und Israel aufzuhetzen.
Sollte die Hisbollah wieder eine kriegerische Auseinandersetzung mit Israel beginnen, könne sie diesmal bei der libanesischen Bevölkerung auf keinerlei Unterstützung mehr zählen.