Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wählte zur allgemeinen Überraschung Scheich Mohammed al-Issa als Redner für die wichtigste Predigt der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka aus.
Die Fatah stellt die Bedingung an die Hamas, sich vom international agierenden Islamismus zu distanzieren, damit es zu einer Annäherung beider Fraktionen kommen könne.
Wie jedes Jahr nutzt das iranische Regime die religiösen Feierlichkeiten rund um die Pilgerreise nach Mekka, um die Gläubigen gegen die USA und Israel aufzuhetzen.
Sollte die Hisbollah wieder eine kriegerische Auseinandersetzung mit Israel beginnen, könne sie diesmal bei der libanesischen Bevölkerung auf keinerlei Unterstützung mehr zählen.
Von Yoav Limor. Der aktuell vor sich gehende Wandel in Saudi-Arabien könnten ein gutes Omen für die künftigen Beziehungen zwischen Jerusalem und Riad sein.
Ibrahim Eissa äußert scharfe Kritik an jenen westlichen Journalisten und Politikern, die aus Angst, als islamophob zu gelten, die extremistische Muslimbruderschaft verteidigen und als Repräsentanten des Islam anerkennen.
Um seine politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Israel langfristig aufzubauen, benötigt Muhammad bin Salman die Unterstützung der saudischen Geistlichen.
Die Taliban ließen verlautbaren, dass sie ihren Kampf zur Schaffung eines wahrhaften, also islamischen Pakistans fortsetzen werden und rufen zur Unterstützung diese Kampfes auf.
Der Islamgelehrte bekräftigte in seiner letzten Freitagspredigt, dass der Islam auf palästinensischem Boden niemals Homosexualität und Sittenlosigkeit anerkennen werde.
Die neuen Problemstellungen, die mit der Moderne einhergehen, erforderten eine Abkehr von der Tadition und eine neue Form der Interpretation der Quellen.
In Dschenin wurden unter Anwesenheit hochrangiger Fatah-Anführer Terroristen, die in Israel tödliche Attentate verübt hatten, als ehrenwerte Männer gepriesen.