Von David Isaac. Die Entscheidung von US-Präsident Trump erfolgte nach monatelangen interen Debatten, ob eine militärische oder diplomatische Option verfolgt werden sollte.
Von Yaakov Lappin. Nach der ersten Runde der Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran warnen israelische Beobachter vor den Gefahren ergebnisoffener Verhandlungen.
Von den Erklärungen Trumps zur Beendigung des iranischen Atomprogramms scheint nach den ersten Verhandlungen mit Teheran nicht mehr viel übrig zu sein.
Nach ihrem Treffen im Oman wollen Washington und Teheran die Gespräche zum iranischen Atomprogramm demnächst in der italienischen Hauptstadt weiterführen.
Ein mögliches Atomankommen mit dem Iran muss die vollständige Zerstörung von Teherans Nuklearanlagen beinhalten, fordert Israels Premierminister Netanjahu.
Von Akiva Van Koningsveld. Während US-Präsident Trump von direkten Verhandlungen sprach, dementierte der Iran umgehend: die Gespräche fänden unter Vermittlung des Oman statt.
Sollten die Weltmächte nicht bald ein neues Atomabkommen mit Teheran abschließen, sieht Frankreichs Außenminister einen Krieg mit dem Iran für unausweichlich an.
Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.
Ein Mitglied des iranischen Wächterrats warnte die USA, Deutschland, England und Frankreich vor einem Eingriff in das Atomprogramm der Islamischen Republik Iran.
Der Iran muss sein komplettes Atomprogramm einschließlich des strategischen Raketenprogramms vollständig abbauen, fordert der Nationale Sicherheitsberater der USA.
In Peking stand bei einem Treffen von hochrangigen Diplomaten aus China, dem Iran und Russland die Frage des iranischen Atomwaffenprogramms im Vordergrund.
Peking, Moskau und Teheran forderten Ende vergangener Woche die Aufhebung der US-Sanktionen gegen den Iran wegen dessen rasch voranschreitenden Nuklearprogramms.