Statt über das Ende des ohnehin zahnlosen Atom-Abkommens zu jammern, sollte der Westen endlich der Realität des iranischen Atomwaffenprogramms ins Auge sehen.
Von den neuen Handelseinschränkungen sind eine Schifffahrts- und eine Fluglinie betroffen, die mit dem Raketen- wie dem Nuklearprogram in Zusammenhang stehen.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) berichtete am 11. November, dass sie das angereicherte Uranpartikel an einem „vor der Agentur verheimlichten Ort im Iran“ entdeckt habe.
Die Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen teilte mit, dass der iranische Schwerwasserbestand für Reaktoren die im Abkommen mit den Weltmächten festgelegte Grenze überschritten habe.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat an einem Ort im Iran Uranpartikel gefunden, der von den iranischen Behörden nicht deklariert worden war.
Die Islamische Republik wird mit der Anreicherung von Uran auf bis zu fünf Prozent beginnen. Ein weiterer Verstoß gegen die Bestimmungen des Atomabkommens von 2015.
In einem Jahr läuft das UN-Waffenembargo gegen den Iran aus. Sollte das wirklich geschehen, droht eine weitere Verschärfung der Lage in der gesamten Region.
Der Chef von Israels Geheimdienst Mossad, erklärte, dass Israel keinen Krieg mit dem Iran wolle, Militärschläge jedoch als „letzte Wahl“ in Kauf nehme, um ein militärisches Atomprogramm des Iran zu stoppen.