In der iranischen Nuklearanlage in Natanz werden sensible Einrichtungen Schritt für Schritt in unterirdische Einrichtungen verlegt, wie Satellitenfotos zeigen.
Zehn Tage nach dem Anschlag liegt Vieles immer noch im Dunklen. Schlüssige Antworten auf alle Fragen gibt es bislang nicht, dafür aber jede Menge Spekulation.
Von Neta Bar. Die Botschaft wurde an einer Straße in Teheran angebracht, die nach dem von den USA getöteten Revolutionsgarden-General Qassem Soleimani benannt ist.
Premier Olmert präsentierte Präsident Bush 2008 eine Aufnahme, auf der Mohsen Fakhrizadeh erklärte, er solle für das iranische Regime fünf Sprengköpfe bauen.
Als Reaktion auf die Tötung des Atomwissenschaftlers Mohsen Fakhrizadeh beschloss das iranische Parlament ein Gesetz zur Erhöhung der Urananreicherung und die Ausweisung der Nuklearinspektoren.
Der Hohe Vertreter für Außenpolitik der EU verurteilte die Tötung von Mohsen Fakhrizadeh, das deutsche Außenministerin rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf.
Wie das iranische Staatsfernsehen und andere iranische Medien berichten wurde Mohsen Fakhrizadeh am Freitag in der Nähe der Hauptstadt Teheran getötet.
Gemäß den Beschlüssen des Atomabkommens von 2015 hätte der Iran über das Material in seinem „atomaren Lagerhaus“ informieren müssen, was er aber nicht tat.
Wenn der Iran nicht daran gehindert werde, eine Atombombe zu bauen, werde Saudi-Arabien alles tun, um sich zu schützen, sagt der saudische Außenminister.
Berichten zufolge fürchtet das iranische Regime, Israel und die USA könnten die Zeit bis zur Amtsübergabe Trumps dazu nutzen, weitere Terroristen auszuschalten.
UNO-Atomenergiebehörde hält Erklärungen des Iran über das Vorhandensein von Nuklearmaterial an einem nicht deklarierten Ort im Land für „nicht glaubwürdig“.