In einer Rede lobte der Oberste Führer des Iran den Ausbau des Drohnenprogramms, an das der Westen nie wirklich geglaubt habe, und verteidigte das Atomprogramm.
Bei der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation warnte Moshe Edri, dass das iranische Atomprogramm militärischer Natur sei und deshalb nicht gestattet werden könne.
Von Dore Gold. Rückblickend hat der Iran immer wieder bewiesen, dass er ein völlig unzuverlässiger Partner für den Westen ist und sich an keine Vereinbarungen hält.
Jerusalem geht nicht davon aus, dass vor den US-Zwischenwahlen im November ein neues Atomabkommen zwischen dem Iran und den Weltmächten unterzeichnet wird.
Bei seinem Besuch in Deutschland gab Premierminister Lapid Beweise weiter, welche die illegalen Aktivitäten des iranischen Regimes bezüglich seines Atomprogramms belegen.
Die E3-Staaten kritisieren, dass Teheran sich nach wie vor weigert, die Existenz von an drei nicht-deklarierten Standorten gefundenen Uranpartikeln zu erklären.
Von Yoni Michanie. Es scheint große Unterschiede zwischen dem in Wien vorgeschlagenen Rahmenwerk und dem Atomdeal von 2015 zu geben, da der Westen erhebliche Zugeständnisse gemacht hat.
Teheran hat sich »unumkehrbare« nukleare Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet, was die sogenannten Auslaufklauseln des Abkommens »problematisch« macht.
Der Iran verwendet modernste IR-6-Zentrifugen, die in einer unterirdischen Anlage in Natanz installiert sind, so die UN-Atomaufsichtsbehörde gegenüber den Mitgliedstaaten.
Von Alexander Grinberg. Die russische Invasion in der Ukraine bestärkt das iranische Regime in seiner Entschlossenheit, sein Atomprogramm voranzutreiben.
Von Majid Rafizadeh. Es ist bestenfalls blauäugig zu glauben, die Rückkehr zum Atomdeal von 2015, würde der Welt eine mit Atomwaffen ausgestattete Islamische Republik Iran ersparen.