Der wachsende Bestand an hochangereichertem Kernbrennstoff verstärkt die Besorgnis der USA, dass der Iran dabei ist, ein Atomwaffenprogramm zu starten.
Von Israel Kasnett. Die momentane Zurückhaltung Irans bei der Entwicklung von Atombomben ist eher auf politische Erwägungen als auf technologische Zwänge zurückzuführen.
Der Bericht über das Treffen erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem der Iran sein Atomprogramm immer weiter beschleunigt und bereits knapp vor der Atombombe stehen könnte.
Berichten zufolge haben sich der Iran und Niger auf ein 56-Millionen-Dollar-Geschäft geeinigt, das Teheran den Erwerb von dreihundert Tonnen raffiniertem Uran ermöglicht.
Der Militärexperte Gerald Karner analysiert die Lage in Gaza und im Norden Israels. Im Iran und der Hisbollah sieht er die größte Gefahr für eine Eskalation.
Laut einem IAEO-Bericht hat der Iran seine Bestände an fast waffenfähigem Uran weiter aufgestockt. Dies ist der jüngste Versuch, Druck auf den Westen auszuüben.
Der Iran könnte bereits eine Atombombe besitzen, sagte ein dem Regime nahestehender Abgeordneter am Wochenende inmitten offener Drohungen von Funktionären in Teheran, das Atomprogramm in ein Waffenprogramm umzuwandeln.
Verfolgt man die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, das iranische Regime wäre ein unschuldiges Opfer, das nichts anderes will, als in Frieden gelassen zu werden.
Das Fatah-Zentralkomitee-Mitglied Abbas Zaki erklärte in einem Interview, er bitte Allah darum, den Iran in den Besitz einer Atombombe kommen zu lassen.
IAEO-Chef Rafael Grossi und Teheran vereinbarten diese Woche zwar, den Dialog im Rahmen einer Vereinbarung vom März 2023 fortzusetzen, dennoch bezeichnete Grossi den jetzigen Zustand als »völlig unbefriedigend«.