Von Steve Postal. Ein aktueller Bericht der Foundation for Defense of Democracies fordert die amerikanische Regierung auf, ihre strategischen Vorgangsweisen gegenüber dem Iran zu überdenken.
Der amerikanische Außenminister kündigte Maßnahmen an, um den Iran wegen der Zusammenarbeit mit Moskau und der Niederschlagung der Proteste zur Verantwortung zu ziehen.
Der Krieg im Jemen dauert bereits acht Jahre und kostete 380.000 Menschenleben. 2023 ist mit weiterer Gewalt und einer anhaltenden humanitären Katastrophe zu rechnen.
Die wirtschaftliche Lage befindet sich in einem alarmierenden Zustand, die Währung ist auf einen historischen Tiefstand gefallen und die Inflation so hoch wie nie.
Von Ben Cohen. In den Augen Israels ist Teheran mit Moskau verbündet, weil beide aus unterschiedlichen Gründen in Konflikt mit den USA stehen – ein Faktum, das wichtiger ist als die ideologischen Überschneidungen.
Von Tabby Refale. Geht es um den Iran, stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Teheraner Regime gestürzt wird, sondern nur noch, wann es endlich soweit sein wird.
Das Parlament prüft einen Vorschlag, Funktionären des Regimes das Verlassen des Landes zu verbieten, um sie daran zu hindern, Kapital aus dem Iran zu verschieben.
Der israelische Geheimdienst lieferte die Informationen, die am Sonntag in Deutschland zur Festnahme eines Iraners führten, der im Verdacht steht, einen Massenanschlag geplant zu haben.
Die zahlreichen im Laufe der letzten Tage veröffentlichten Artikel zeichnen ein Bild des Kommandeurs als Schlüsselfigur und zeigen, wie sich sein Tod auch weiterhin auf die iranischen Verbündeten im Nahen Osten auswirkt.