Die monatelange Internetsperre in der Islamischen Republik Iran hat für viele Iraner persönliche Auswirkungen, die in den politischen Diskussionen oft zu kurz kommen.
Von Kamyar Behrang. Der Normalisierungsprozess markiert den Beginn eines Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf pragmatischen Überlegungen basiert.
Zugleich betonte Irans Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi, Teherans Regierung werde ihr Recht auf Urananreicherung und Nukleartechnologie nicht aufgeben.
Der gezielte Angriff auf einen Stromgenerator sollte den Vereinigten Arabischen Emiraten signalisieren, dass der Angreifer auch den Atomreaktor treffen könnte.
Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.
Während die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in einer Sackgasse stecken, drohte der US-Präsident mit der Wiederaufnahme militärischer Maßnahmen.
Die Erfahrung, dass äußerer Druck bislang nicht zum Sturz des Regimes geführt hat, lässt viele Iraner in einen Zustand der Hoffnungslosigkeit und Resignation verfallen.
Auch wenn die Vereinigten Arabischen Emirate noch nicht offiziell erklärten, wer für den Drohnenangriff verantwortlich ist, fällt der Verdacht auf den Iran.
Von Joseph Puder. Damit entsteht im Wesentlichen ein Bündnis zwischen der Türkei, Saudi-Arabien, Pakistan und Ägypten mit einer Gesamtbevölkerung von 500 Millionen Menschen.
Seit März kommt es im Iran zu einem starken Anstieg an Exekutionen, bei denen mindestens 24 Gefangene hingerichtet wurden, sechs davon allein am vergangenen Wochenende.
Der US-Präsident drohte dem Iran mit der Aufnahme neuer Maßnahmen, sollte Teheran sich bei den Verhandlungen um einen Friedensschluss weiter unnachgiebig erweisen.