Nach vierzig Jahren absolutistisch-islamischer Herrschaft, die das Land wirtschaftlich und sozial in den Abgrund geführt hat, laufen dem iranischen Regime die Gläubigen davon, weshalb 50.000 der über 75.000 Moscheen geschlossen wurden.
Nach wie vor verweigert das iranische Regime eine intensive Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation und arbeitet unbeirrt an der Entwicklung einer Atombombe weiter.
Das Bestreben Teherans, eine neue Marinekoalition mit den arabischen Anrainerstaaten des Indischen Ozeans zu bilden, zielt auf die Schwächung der US-Dominanz in den Küstenregionen.
Die jüngsten Zahlen der iranischen Zentralbank zeigen, dass die Inflation im April im Iran ein Niveau erreicht hat, das es seit dem Jahr 1942 nicht mehr gegeben hat.
Es klingt wie blanker Hohn, wenn ausgerechnet ein Vertreter des iranischen Mullah-Regimes die Taliban für deren Unterdrückung der Frauen in Afghanistan kritisiert.
Die Islamische Republik hat vierzehn Personen verhaftet, die angeblich Mitglieder einer mit Israel verbundenen Terrorzelle sein sollen, die Attentate im Iran plante.
Von Jacques Neriah. In seiner jüngsten Rede reagierte Hisbollah-Führer Nasrallah auf israelische Warnungen, keinen Fehler zu begehen, der zu einem umfassenden Krieg führen könnte.
Auch wenn es eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den USA und Israel in Bezug auf den Iran gebe, verlasse sich der jüdische Staat in erster Linie auf sich selbst, sagte Außenminister Eli Cohen.
Die Entlassung eines in Belgien wegen Terrorismus verurteilten, ehemals in Wien stationierten Diplomaten gegen einen im Iran festgehaltenen belgischen Staatsbürger löste bei iranischen Oppositionellen heftige Reaktionen aus.