Die Ablehnung des Versuchs der Hisbollah, den Libanon in eine regionale Eskalation hineinzuziehen, wird zwar größer, scheint aber wenig ausrichten zu können.
In den vergangenen zehn Tagen starteten die vom Iran unterstützen Huthi-Milizen im Jemen mindestens der Angriffe mit Raketen und Drohnen in Richtung Israel.
Die iranische Quds-Einheit hat vor dem Terroranschlag auf Israel Übungen durchgeführt, an denen Kämpfer der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads teilgenommen haben sollen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die bevorstehende Bodenoffensive der israelischen Armee im Gazastreifen.
Unlängst liefen die in der UN-Resolution 2231 festgehaltenen Beschränkungen des Programms für ballistische Raketen aus. Noch ist unklar, wie es mit den Restriktionen gegenüber dem iranischen Regime weitergehen wird.
Das Europäische Parlament vergibt den heurigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit an Jina Mahsa Amini und die Frauen-, Lebens- und Freiheitsbewegung im Iran.
Auch wenn der Libanon sich aktuell in einer wirtschaftlichen Krise befinde, werde dies die iranische Stellvertretertruppe Hisbollah nicht daran hindern, in den aktuellen Konflikt zwischen Israel und der Hamas einzugreifen.
Während der Sudan seit April unter einem Krieg zwischen der Armee und den Milizen der Rapid Support Forces leidet, kündigte er die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit dem Iran an, nachdem diese mehrere Jahre lang ausgesetzt waren.
Von Khaled Abu Toameh. In einem Interview erklärte der Hamas-Vertreter im Libanon, seine Organisation habe sich vor und während des Überfalls auf Israel mit dem Iran koordiniert.
Die staatliche iranische Berichterstattung verherrlicht das Massaker der Hamas an Israelis. Mit ihnen Mitleid zu haben, sei nichts anderes als Verrat an den Palästinensern.
Von Gerhard Werner Schlicke. Endlich werden in den USA und in Europa die zur Terrorunterstützung genutzten finanziellen Hilfen an die Palästinensische Autonomiebehörde infrage gestellt.