Raimund Fastenbauer führt in diesem Dossier die weitgehend unbekannte und ignorierte Geschichte der Vertreibung von Juden aus zehn islamischen Ländern in der Region aus.
Immer wieder bestätigen iranische Funktionäre implizit, was das Regime offiziell stets bestritten hat: dass der Iran ein geheimes Atomwaffenprogramm betrieben hat.
Viele Iraner distanzieren sich vom Nationalteam, das sie als »Mannschaft der Mullahs« bezeichnen und dessen Niederlagen sie auf den Straßen und in den sozialen Medien feiern.
Laut Hamed Jadidi hätten die Zionisten Corona entwickelt, um die Menschen zu kontrollieren, indem sie ihnen mittels Impfung Nanochips in die Körper implantieren.
In den vergangenen Jahren ist im Iran ein besorgniserregender Anstieg der Scheidungsraten und der wirtschaftlichen Spannungen in den Familien zu verzeichnen.
Laut dem ehemaligen Kulturattaché im Libanon beziehen die palästinensischen Terrororganisationen ihre Waffen, Raketen und Drohen ausschließlich aus der Islamischen Republik Iran.
Der Anschlag pro-iranischer Gruppen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien kostete drei amerikanischen Soldaten das Leben und könnte zu einer Eskalation der Spannungen führen.
Nach einem Angriff auf eine Militäreinrichtung vor knapp einem Jahr wurden nun vier Kurden im Iran exekutiert, die wegen Spionage für Israel angeklagt waren.
Der ehemalige iranische Außenminister und jetzige Leiter der Atombehörde sieht nur in der Vernichtung Israels ein für die Islamische Republik akzeptables Ende.
Nach amerikanischen Beobachtungen ist der Iran unmittelbar an der Finanzierung, der Versorgung und der Ausbildung von Kämpfern der Huthi-Milizen beteiligt.
Der wechselseitigen Angriffe von Iran und Pakistan stellen eine neue Entwicklung in der wachsenden Unruhe dar, die den Nahen Osten seit dem Gaza-Krieg erfasst hat.