Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Abdallah Bou Habib lobte der interimistische iranische Außenminister die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Die offen freudigen Reaktionen der Iraner auf den Tod ihres Präsidenten machen deutlich, wie tief die Kluft zwischen dem Regime und dem Bevölkerung ist.
Irans Oberster Führer Khamenei lobte die amerikanischen Studenten dafür, einen »Zweig der Widerstandsfront« gebildet zu haben und rief sie auf, sich mit dem Koran vertraut zu machen.
Von Etgar Lefkovits. Elaaheh Jamali ist in den letzten zwei Jahren durch ihre aktive Rolle gegen das iranische Regime und dessen Unterdrückung der Frauen bekannt geworden.
Von Bassam Tawil. Der Krieg in Gaza ist nicht auf Israel und die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hamas beschränkt. Auch die Terrorgruppe der Fatah ist an den Kämpfen beteiligt.
Eine internationale Untersuchung stellt Verbindungen zwischen europäischen kriminellen Banden, die versuchen, israelische Botschaften anzugreifen, und dem Iran her.
Laut einem IAEO-Bericht hat der Iran seine Bestände an fast waffenfähigem Uran weiter aufgestockt. Dies ist der jüngste Versuch, Druck auf den Westen auszuüben.
Während die Flucht von Afghanen in den Iran drastisch zugenommen hat, gründen die Revolutinsgarden eine Spezialeinheit, die illegale Ausländer aufspüren soll.
Von Karmel Melamed. Wie Aktivisten berichten, wurde die bevorstehende Hinrichtung eines jungen jüdischen Mannes, der vom Regime zum Tode verurteilt worden war, verschoben.
Der Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi gibt Anlass zu Spekulationen über seine Auswirkungen auf das iranische Regime und die Politik Teherans im Nahen Osten.
Die offizielle Respektbezeugung der Vereinten Nationen anlässlich des verstorbenen iranischen Präsidenten, der für den Tod Tausender Iraner verantwortlich war, löste heftige Kritik aus.
Inmitten der Unruhen im Nahen Osten flog ein vom Iran unterstützter Versuch auf, Waffen an eine mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehende jordanische Gruppe zu liefern.