Während die Flucht von Afghanen in den Iran drastisch zugenommen hat, gründen die Revolutinsgarden eine Spezialeinheit, die illegale Ausländer aufspüren soll.
Von Karmel Melamed. Wie Aktivisten berichten, wurde die bevorstehende Hinrichtung eines jungen jüdischen Mannes, der vom Regime zum Tode verurteilt worden war, verschoben.
Der Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi gibt Anlass zu Spekulationen über seine Auswirkungen auf das iranische Regime und die Politik Teherans im Nahen Osten.
Die offizielle Respektbezeugung der Vereinten Nationen anlässlich des verstorbenen iranischen Präsidenten, der für den Tod Tausender Iraner verantwortlich war, löste heftige Kritik aus.
Inmitten der Unruhen im Nahen Osten flog ein vom Iran unterstützter Versuch auf, Waffen an eine mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehende jordanische Gruppe zu liefern.
Irans Präsident Raisi galt als Spitzenkandidat, bevor sein Tod Mojtaba Khamenei zum Favoriten machte; der Widerstand seines Vaters könnte die Nachfolge aber noch gefährden.
Von Yaakov Lappin. Nach Ansicht des ehemaligen israelischen Offiziers Gabi Siboni führt der Weg zum iranischen Atomprogramm über die Hamas und die Hisbollah.
Der Iran könnte bereits eine Atombombe besitzen, sagte ein dem Regime nahestehender Abgeordneter am Wochenende inmitten offener Drohungen von Funktionären in Teheran, das Atomprogramm in ein Waffenprogramm umzuwandeln.
Verfolgt man die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, das iranische Regime wäre ein unschuldiges Opfer, das nichts anderes will, als in Frieden gelassen zu werden.