Eines der neuesten iranischen Kriegsschiffe kenterte in Bandar Abbas, während es repariert wurde. Der Vorfall könnte es für sechs Monate außer Gefecht setzen.
Von Israel Kasnett. Die momentane Zurückhaltung Irans bei der Entwicklung von Atombomben ist eher auf politische Erwägungen als auf technologische Zwänge zurückzuführen.
Durch den Sieg von Masoud Peseschkian bei den iranischen Präsidentschaftswahlen könnte sich der Ton etwas mäßigen, an den außenpolitischen Linien wird sich aber nichts ändern.
Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.
Laut einem Funktionär in Teheran würden die dort produzierten Raketen an die Hisbollah geschickt, während die jemenitischen Huthi mit Drohnen versorgt werden.
Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Von Etgar Lefkovits. Obwohl das EU-Parlament schon im vergangenen Jahr die Listung der Revolutionsgarde als Terrororganisation gefordert hatte, gibt es bis heute keinen Beschluss seitens der EU.
Der Oberste Führer Ali Khamenei ruft die Iraner nach der für das Regime enttäuschenden Wahlbeteiligung in der ersten Runde zur Stimmabgabe in der Stichwahl auf.
Die vom Iran veröffentlichten Daten weichen oft von der Realität ab und verlieren wegen der mangelnden Transparenz ihre wissenschaftliche Glaubwürdigkeit.
Das neu zusammengesetzte EU-Parlament und die Ablöse des Außenbauftragten Josep Borrell könnten zu einer Änderung der EU-Politik gegenüber Israel führen.
Von Yaakov Lappin. Der Konflikt mit der Hisbollah würde auch nach einem Krieg weitergehen, aber Israel kann Maßnahmen ergreifen, um seine strategische Lage zu verbessern.
Der Bericht über das Treffen erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem der Iran sein Atomprogramm immer weiter beschleunigt und bereits knapp vor der Atombombe stehen könnte.