Der österreichische Ex-Botschafter in Israel und den USA, Martin Weiss, analysiert den US-Wahlkampf und welche geopolitischen Veränderungen zu erwarten sind.
Das iranische Regime imitiert die alte Sowjet-Strategie, in fremden Staaten Teile der Bevölkerung gegeneinander aufzuhetzen und deren Regierungen zu Fall zu bringen.
Der Direktor des Council on American-Islamic Relations (CAIR) verbreitet Verschwörungstheorien, dass Israel einen Krieg zwischen dem Iran und den USA anzetteln wolle.
Von Yaakov Lappin. Der Einsatz von Drohnen durch die Stellvertreter des iranischen Regimes ist Teil einer Strategie, die israelische Luftabwehr zu beschäftigen.
Von Akiva Van Koningsveld. Der Überfall der Hamas auf Israel habe das Gleichgewicht zugunsten der Feinde Israels verschoben, erklärt der iranische Interimsaußenminister Ali Bagheri Kani.
Der im Westen so gerne als »Reformer« titulierte Masoud Peseschkian ist ebenso der Vernichtung Israels verpflichtet wie der Rest der Islamischen Republik Iran.
Eines der neuesten iranischen Kriegsschiffe kenterte in Bandar Abbas, während es repariert wurde. Der Vorfall könnte es für sechs Monate außer Gefecht setzen.
Von Israel Kasnett. Die momentane Zurückhaltung Irans bei der Entwicklung von Atombomben ist eher auf politische Erwägungen als auf technologische Zwänge zurückzuführen.
Durch den Sieg von Masoud Peseschkian bei den iranischen Präsidentschaftswahlen könnte sich der Ton etwas mäßigen, an den außenpolitischen Linien wird sich aber nichts ändern.
Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.
Laut einem Funktionär in Teheran würden die dort produzierten Raketen an die Hisbollah geschickt, während die jemenitischen Huthi mit Drohnen versorgt werden.
Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Von Etgar Lefkovits. Obwohl das EU-Parlament schon im vergangenen Jahr die Listung der Revolutionsgarde als Terrororganisation gefordert hatte, gibt es bis heute keinen Beschluss seitens der EU.