Der Oberste Führer des Irans forderte den IStGH auf, keinen Haftbefehl, sondern ein Todesurteil gegen den israelischen Premierminister Netanjahu zu verhängen.
In seiner ersten Reaktion bezeichnete der Iran die IStGH-Haftbefehle als großen Sieg für die palästinensischen und libanesischen Widerstandsbewegungen.
Als Reaktion auf die IAEO-Resolution gegen sein Atomprogramm hat der Iran die Inbetriebnahme einer Reihe neuer und fortschrittlicher Zentrifugen zur Urananreicherung bekannt gegeben.
Von Amine Ayoub. Kann man dem Saudi-Arabien angesichts der internen und externen Probleme zutrauen, dass es seine angestrebte Rolle als zentraler Akteur im Nahen Osten ernsthaft ausfüllt?
Von Yaakov Lappin. Neue Versuche der USA und Saudi-Arabiens, einen Verteidigungspakt zu erreichen, sind Teil einer umfassenderen Bemühung, den Einfluss des Irans zu schmälern.
Von Ruth Wassemann Lande. Der Nahe Osten bräuchte ein starkes Vis-à-vis gegenüber dem Islamismus, der sich über die Region verbreitet hat und aktuell fast unkontrolliert agieren kann.
Von Shimon Sherman. Der Grad an Koordination der irakischen Milizen hat stark zugenommen, wodurch die iranischen Verbündeten zu einer immer größeren Gefahr werden.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei übermittelte der Hisbollah eine Botschaften, in der er seine Unterstützung für die Beendigung des Kriegs zum Ausdruck brachte.
Das Tunnelbauprojekt dokumentiert die iranische Strategie zur unterirdischen Befestigung, die er vor allem zum Schutz seines Atom- und Raketenprogramms einsetzt.
Obwohl fast alle bisherigen Personalentscheidungen des künftigen US-Präsidenten für ihre proisraelische Einstellung bekannt sind, ist Vorsicht geboten.
Von Ben Cohen. Mit seiner Entscheidung für Pjöngjang als Kriegspartner hat Wladimir Putin signalisiert, dass kein Staat tabu ist, wenn es um die Suche nach Verbündeten geht.
Der Kommandeur der Revolutionsgarde des iranischen Regimes drohte bei einer Militärübung in Teheran mit einer Wiederholung der koranischen Schlacht von Khaybar.