Seit dem Angriff der Hamas auf Israel haben die Huthi bei ihren Anschlägen auf Israel und die Schifffahrt im Roten Meer noch keinen größeren Rückschlag erlitten.
Von Yaakov Lappin. Der Iran könnte nun versuchen, Waffen per Schiff in den Libanon zu transportieren und mithilfe der Al-Qaida Einfluss in Syrien zu gewinnen.
Von Jennifer Teale. Während die Spannungen in der Region zunehmen, unternimmt Peking strategische diplomatische Schritte, um seine dauerhafte Verbindung zum Iran aufrechtzuerhalten.
Von Dan Diker. Weder Israel noch der Westen dürfen von einer Änderung der schiitischen Weltsicht oder der aggressiven regionalen Aktionen des iranischen Regimes ausgehen.
Das iranische Regime hat während des syrischen Bürgerkriegs Unmengen an finanziellen und militärischen Mitteln in die Unterstützung von Präsident Assad investiert.
Hätte Israel sich an die Forderungen aus Europa und den USA gehalten, wäre wären Hamas und Hisbollah nicht geschwächt und Assad immer noch syrischer Präsident.
In der Zwischenzeit führt der Zusammenbruch des syrischen Regimes zu Wut, Streit und Konflikt unter den führenden Funktionären der iranischen Revolutionsgarde.
Von Ben Cohen. Für die Türkei und Katar ein Nettogewinn. Für den Iran und seine palästinensischen und libanesischen Stellvertreter ein Nettoverlust. Für Israel ist die Entscheidung noch nicht gefallen.
Das neue Gesetz zur Zwangsverschleierung ist ein Symbol religiöser Tyrannei und der Fortsetzung eines oberflächlichen Reformismus des iranischen Mullah-Regimes.
Laut einem aktuellen Bericht wird der Kampf gegen das iranische Regime der Hauptschwerpunkt der Nahostpolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump sein.
Angesichts der sich verschärfenden Kämpfe zwischen islamistischen Gruppierungen und der syrischen Armee befürchtet der Irak, in den Konflikt hineingezogen zu werden.