Von Jason Shvili. Der Iran hat dazu beigetragen, die jemenitischen Huthi von einer zusammengewürfelten Guerilla in eine organisierte Streitmacht mit fortschrittlichen Waffen zu verwandeln.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Im Iran sind Geiselnahmen nicht nur als politisches Mittel zur Erzeugung von Druck fest verankert, sondern auch zu einem Instrument der Vergeltung geworden.
Nach über zwei Jahren Vakuum ist es dem libanesischen Parlament nun gelungen, in einer über zwei Runden gehenden Abstimmung einen neuen Präsidenten zu wählen.
Die veröffentlichten Daten geben Einblick in die jährlichen Erdölexporte des Irans im Wert von über fünfzig Milliarden Dollar, von denen der Großteil in China landet.
Von Schachar Kleiman. Während sich die Welt an Syriens neuen Führer zu gewöhnen beginnt, sind nicht alle von der pragmatischen Fassade des islamistischen Milizführers überzeugt.
Mahan-Air-Flüge über die Türkei deuten auf eine Zusammenarbeit zwischen der türkischen Regierung und dem iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarde hin.
Während Macron vor der Ausweitung des iranischen Atomprogramms warnt, stationiert das Mullah-Regime neue Luftverteidigungssysteme zum Schutz seiner Nuklearanlagen.
Nach Assads Sturz haben sich die Islamischen Revolutionsgarden und pro-iranischen Milizen in Syrien großteils auf die irakische Seite der Grenze zurückgezogen.
Israelischer Minister erklärte nach einem Treffen mit dem künftigen US-Präsidenten Trump, dieser denke über einen Präventivschlag auf Irans Atomprogramm nach.
Eine iranische Aktivistin besprühte die Botschaft der Islamischen Republik in Syrien mit Parolen im Kampf um die Freiheit und Frauenrechte in ihrem Land.
Die Vernachlässigung der Akademiker und Fachkräfte durch die Islamische Republik ist einer der Hauptgründe für die beängstigenden Migrationsstatistiken im Iran.
Die iranische Bedrohung sollte nicht vorschnell auf die leichte Schulter genommen werden, denn ein verwundeter Gegner mit dem Rücken zur Wand kann sich als äußerst gefährlich erweisen.